Tierkinder für das innere Kind

Mit der Unterstützung der Wild Child Essenzen zu mehr innerem Gleichgewicht

Mutig wie ein Löwenjunges, unschuldig wie ein Rehkitz oder liebevoll geführt wie ein Elefantenkalb. Wir alle haben unsere Vorstellung von den Eigenschaften und Verhaltensweisen, die Tierarten verkörpern und gerade Kinder haben großes Interesse und finden leicht und intuitiv Zugang zur Welt der Tiere. Wie schön, dass uns diese Qualitäten in Form der Wild Earth Tieressenzen (https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/wild-earth-tieressenzen/) von Daniel Mapel als sanfte Unterstützung zur Verfügung stehen, wenn unsere (äußeren) Kinder oder unser inneres Kind etwas aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Nachdem wir uns in unserer Folge “Aus Spaß an der Freude” (https://www.youtube.com/watch?v=cUN9hcdEZaQ) schon über die Arbeit von Daniel Mapel unterhalten haben, sprechen wir in dieser Folge ausführlich über eine seiner Mischungen mit dem Namen „Balanced Child“ und die darin enthaltenen sechs Tierkinderessenzen.

Die Essenzen selbst kann man hier finden: https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/wild-earth-tieressenzen/wild-child-essenzen/2175/balanced-child

Kleider machen Leute

Wie der Judogi aus normalen Menschen Judoka macht

Zu Beginn der Judolaufbahn trainieren viele Teilnehmer während der ersten Trainingseinheiten in normalen Sportsachen, also in Sporthose und T-Shirt. Ein Umstand, der für ein Schnuppertraining funktioniert, aber überhaupt nicht vergleichbar ist mit dem Gefühl, einen Judoanzug zu tragen und in diesem zu trainieren. Daher bemerken wir immer wieder deutliche Veränderungen an unseren Teilnehmern, wenn sie zum ersten Mal im Judoanzug am Training teilnehmen. Von jetzt auf gleich verwandelt sich dann ein „normaler“ Sportler ebenso schnell in einen Judoka, wie sich Clark Kent als Superman zu erkennen gibt, sobald er seinen Anzug sichtbar trägt.

Absprache, Ritual oder Rolle? Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit dem, was der Judoanzug für uns verkörpert und ob er uns ähnliche Kräfte verleiht wie Superman.

Kein Problem ohne Lösung

Warum der Muskeltest als universales Werkzeug IMMER nützlich ist

In unserer ersten Folge zu dritt lassen wir Katrin Remmelberger (https://www.remmelberger.de), erfahrene Kinesiologin und unsere Lehrerin, zu Wort kommen. Für sie ist der Muskeltest in Verbindung mit den weiteren Werkzeugen der Kinesiologie ein Universalwerkzeug, mit dem man für jedes Problem Schritte in Richtung Lösung finden kann.

Seit über 20 Jahren arbeitet sie als Coach in Bad Endorf im Chiemgau und hat in dieser Zeit Menschen jeden Alters und in allen Lebenssituationen begleitet. Ma n sagt sogar, sie wäre für eine ganze Reihe Schwangerschaften in dieser Zeit mit verantwortlich 😉 Katrin erzählt uns in dieser Folge Ihre Erfahrungen mit und ihre Sicht auf die Kinesiologie im Allgemeinen und den Muskeltest im Speziellen.

Wenn Ihr das dann auch mal ausprobieren wollt, findet Ihr auf der Website des Berufsverbands DGAK (https://www.dgak.de) auch einen gut ausgebildeten Kinesiologien in Eurer Nähe. Wenn Ihr im Rhein-Main-Gebiet wohnt, könnt ihr Euch natürlich auch direkt bei Andrea (https://elternuni.wixsite.com/andrea-schlauersbach/kinesiologie-coaching) melden.

Sind gute Entscheidungen Glückssache?

Wie wir faule Kompromisse vermeiden und gut für uns entscheiden

Im Alltag müssen wir ständig kleinere und größere Entscheidungen treffen. Angefangen mit der Entscheidung, ob oder was wir essen, welchen Weg wir nehmen, mit wem wir uns treffen, was wir kaufen, wo wir arbeiten oder wann wir abends schlafen gehen.

Wir überlegen in dieser Folge, wie wir möglichst gute Entscheidungen treffen können, die für uns richtig sind und deren Konsequenzen wir zu tragen bereit sind.

Wie wir auch in unserer Folge über Wunder (Synchronizität, https://www.youtube.com/watch?v=dw1HnqCxg4o) erzählt haben, spielen Intuition und Bauchgefühl bei unseren persönlichen Entscheidungen eine wirklich große Rolle und wir haben auf diese Weise großartige Entwicklungen erlebt, die unser Vertrauen in diese Art der Entscheidungsfinden bestärken.

Gute Entscheidungen müssen also keine Glückssache sein, auch wenn es manchmal einfach Spaß macht, eine Münze zur Entscheidungsfindung heranzuziehen.

Wir lieben gutes Werkzeug!

Von unserer Freude an Produkten mit Köpfchen

Das brandneue Aufnahmegerät für unseren Podcast musste natürlich so schnell wie möglich nach der Lieferung ausprobiert werden und wurde auch gleich zum Star und zum Inhalt dieser Folge.

Aber keine Sorge, es geht natürlich nicht nur um ein Gerät oder eine bestimmte Marke, auch wenn wir den technischen Geräten mit dem angebissenen Apfel und ihrem Entwickler eine gewisse Aufmerksamkeit schenken, sondern um Werkzeuge aller Art, egal ob im Büro, Werkkeller oder auch in der Küche.

Wir schätzen es sehr, wenn Produkte gut durchdacht und im Alltag leicht und intuitiv bedienbar sind und dabei auch noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Wir mögen die Liebe zum Detail, die man guten Produkten ansieht und freuen uns unheimlich, wenn wir an Kleinigkeiten erkennen, dass bei der Entwicklung jemand wirklich bis zu Ende gedacht hat.

Und ganz nebenbei machen gute Werkzeuge auch die Arbeit leichter 🙂

Judo? Das machen doch nur Kinder!

Warum es sehr sinnvoll ist, auch als Erwachsener noch mit Judo anzufangen

In den meisten Köpfen ist Judo ein klassischer Sport für Kinder. Aber das ist eine Fehlannahme, denn abgesehen davon, dass es auch Erwachsenen einen Heidenspaß macht, auf der Matter herumzutollen, hat diese Sportart auch positive Auswirkungen auf vielen verschiedenen Ebenen.

Wir unterhalten uns in dieser Folge über unsere “Judo, Body & Soul” Gruppe und die Erlebnisse, die wir gemeinsam mit den Teilnehmern auf der Matte haben. Wir geben Einblicke in die Überlegungen, die hinter unserem Konzept stehen, und erklären, warum die erwachsenen Anfänger nicht nur körperlich vom Judotraining profitieren, sondern auch viele Erfahrungen von der Matte mit in den Alltag übertragen können.

Wenn ihr in Aschaffenburg oder Umgebung zuhause sein, dann schaut doch mal bei uns vorbei. Und sicher gibt es auch an anderen Orten Judovereine, die Trainings für erwachsene Anfänger anbieten. Es lohnt sich!

Gänseblümchen statt Angst

Wenn sich die Gedanken in den Abgrund schrauben

Zeitweise Ruhe im Kopf zu haben, ist ein Zustand, der gerade im vollen Alltag so richtig gut tun kann und in manchen Zeiten wirklich schwer zu erreichen ist, gerade wenn die Gesamtsituation so angespannt ist wie zur Zeit. Noch schwieriger ist dieser Zustand zu realisieren, wenn das, was wir denken nicht konstruktiv ist, sondern negativ und angstbeladen. Wenn sich unsere Gedanken wie ein Karussell im Kreis drehen kann sich eine Angstspirale entwickeln, die sich weiter und weiter in den Abgrund schraubt und uns auf emotionaler Ebene mit sich zieht.

Wie kann es uns in solchen Situationen gelingen, diese Spirale zu unterbrechen und wieder Herr über unsere Gefühle und Gedanken zu werden, so dass es uns Stück für Stück besser gehen kann? Und inwieweit helfen Gänseblümchen auf diesem Weg?

Impfen oder nicht impfen?

Eine sehr persönliche Entscheidung, die die Gesellschaft spaltet

Impfzentren auf dem Markplatz, beim Edeka oder in der S-Bahn, in denen man sich im Vorbeigehen oder – fahren – impfen lassen kann und zur Belohnung vielleicht noch eine Bratwurst oder einen Einkaufsgutschein erhält, werfen bei uns Fragen auf.

So sehr die Medien, die Regierung und andere Stellen die Impfung auch als notwendig, sicher und harmlos propagieren, sie bleibt ein medizinischer Eingriff, dessen Tragweite, Folgen und Risiken jeder Mensch für sich persönliche abwägen muss. Denn auch die Folgen der Entscheidung, egal ob sie für oder gegen die Impfung fällt, muss jeder für sich tragen.

Auch wenn wir selbst uns derzeit klar gegen die Impfung entschieden haben, respektieren wir jeden, der sich dafür entscheidet, und hoffen, dass unsere Mitmenschen uns und unserer Entscheidung mit dem gleichen Respekt begegnen.
Ein kontroverses Thema, das unsere Gesellschaft beschäftigt und spaltet, in einer Zeit, in der gegenseitiges Verständnis, Respekt und Dialog noch notwendiger wären als sonst. Lasst uns gerne Eure Meinung dazu wissen!

Suggestion – die versteckte Botschaft

Kann man gegen die Manipulation des Unterbewusstseins immun werden?

Es ist nur natürlich, dass sich Menschen gegenseitig manipulieren. Wir alle suchen immer wieder Menschen, die mitmachen, bei dem, was wir vorhaben, die uns unterstützen oder die wir von unserer Meinung überzeugen können. Viele Manipulationen sind recht leicht zu erkennen und wir können entscheiden, ob wir bereit sind mitzumachen oder nicht.

Wenn Manipulation direkt auf das Unterbewusstsein zugreift, spricht man von Suggestionen. Diese realisieren wir erstmal nicht und so können wir gezielt in unserer Art zu denken oder zu fühlen beeinflusst werden, ohne es zu merken.

Wenn wir wissen, dass es diese versteckte Form der Manipulation gibt, dann können wir mit der Zeit lernen, zu hinterfragen, welche Absichten wirklich hinter den Botschaften stecken, denen wir im Alltag so vielfältig begegnen und finden immer leichter heraus, wem das Beabsichtigte eigentlich nützt. Auch wenn wir vielleicht nicht vollständig immun gegenüber Suggestionen von außen werden, gelingt es mit der Zeit doch immer besser, zu durchschauen, welchen Einflussversuchen wir ausgesetzt sind und bewusst zu entscheiden, ob wir uns darauf einlassen oder nicht.

Abschalten hilft!

Wenn die Berichterstattung in den Medien Dich mal wieder runterzieht

Wie schon Peter Lustig immer sagte: Abschalten! Anknüpfend an unsere letzte Folge, in der wir unter anderem darüber gesprochen haben, dass Meldungen in den Medien Angst auslösen können, beschäftigen wir uns hier ausführlicher mit der Frage, wie informiert wir eigentlich sein wollen und welche Nachrichten für uns hilfreich sind und welche nicht.

Besonders Menschen mit feinen Antennen werden leicht durch emotionsgeladene Berichterstattung beeinflusst und müssen sich von diesen Eindrücken wieder bewusst frei machen, das kostet Kraft und Energie. Wie also informiert sein ohne sich selbst mit zu vielen überflüssigen schlechten Nachrichten zu belasten?

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