Versuchen ist out – zulassen ist in

Der folgende Text von Michael Roads auf Facebook trifft aus meiner Sicht eine ganze Reihe von Nägeln auf den Kopf …

Jedem ist das Konzept vertraut, etwas zu „versuchen“; Menschen versuchen dieses zu tun oder jenes zu erreichen. Jedoch entstammt dieses Konzept der alten Energie – es ist weder gut noch schlecht, sondern einfach nur alt. Dem Bewusstsein der neuen Energie hingegen entspringt die Idee des „Zulassens“.

Beim „Versuchen“ wird das Timing nicht miteinbezogen, während sich beim „Zulassen“ alles darum dreht. Versuchen ist eine Herangehensweise an das Leben, die von der linken Gehirnhälfte gesteuert wird, während beim Zulassen die rechte Gehirnhälfte und das Herz zum Zuge kommen.

Das Jahr geht zuende und ich ich bin gerade dabei mir zu betrachten, was in meinem Leben ebenfalls enden sollte – Timing! Dabei ist mir aufgefallen, dass das „Versuchen“ in diesem Jahr wieder ein Teil meines Lebens geworden ist. Es hat sich irgendwie eingeschlichen, denn normalerweise ist es nicht meine Art, Dinge auf diese Weise zu tun. Aber jetzt bin ich fertig damit. Das „Versuchen“ ist sehr alte Energie, aber dennoch wird es für viele angemessen in ihrer Beziehung zum Leben bleiben. Das ist eine Sache des Bewusstseins.

„Zulassen“ ist nicht so passiv, wie es sich für viele anhört. Es ist eine Dynamik, die Hand in Hand mit perfektem Timing geht. Vertrauen und Geduld gehören ebenfalls untrennbar dazu, während das „Versuchen“ voller Ungeduld und oft auch mit Drängeln und Anstrengung verbunden ist.

Vielleicht gehen Sie mit meinen Worten in Resonanz, vielleicht auch nicht … es ist alles eher eine Angelegenheit des Timings als des „Versuchens“. Mit der Liebe ist es dasselbe. Man kann nicht „versuchen“ zu lieben – man lässt zu, dass das Leben einen für die Liebe öffnet. Das ist ein großer Unterschied. Und gleichzeitig lassen wir zu, dass wir stets und ‚bewusst‘ … die Liebe wählen!

Michael Roads

Die Welt schreit

Der nachfolgende Text stammt von D.K. Brainard und wurde auf Facebook veröffentlicht. Ich habe ihn übersetzt, weil ich ihn mehr als passend für die aktuelle Energie finde.

Es geht da draußen gerade richtig rund. Die Welt schreit. Ich meine die Menschen als Kollektiv. Wir werden zu Veränderungen aufgefordert, und das in einem Tempo das weit außerhalb unserer Komfortzone liegt.

Diejenigen unter uns, die besonders feinfühlig sind, spüren die kollektive Angst (Grauen? Panik?) im eigenen Körper. Vielleicht haben sie beobachtet, dass Sie zwischen Angst, Furcht, Ermüdung und Verzweiflung auf der einen Seite und einem ekstatischen Optimismus, Hingabe für das eigen höchste Potenzial und dem Gefühl, endlich „da“ zu sein auf der anderen Seite schwanken.

Und dann fühlen wir uns geschockt und am Boden zerstört, wenn wir wieder tief in den alten Mustern versinken.

Riesige Wellen.

So beklemmend und übergriffig es sich auch anfühlt, diesen kollektiven Aufruhr in uns zu spüren – erinnern Sie sich daran, dass jede Krise immer auch eine Chance ist.

Wie könnte man die Wintersonnenwende und das Ende dieses so unglaublich transformativen Jahres passender feiern, als wieder einmal auf der größten psycho-energetischen Welle auf dieser Seite der Milchstraße zu surfen?

Jedes Mal, wenn Sie von einer Monsterwelle überrannt werden und sich fragen, ob sie es jemals wieder lebendig an die Oberfläche schaffen, gewinnen Sie mehr Klarheit über die alten emotionalen Wunden, von denen Sie sich nicht länger kontrollieren lassen können.

Und jedes Mal wenn Sie feststellen, dass Sie vor der Welle reiten und sich so ekstatisch lebendig fühlen, weil Sie ihre alten Grenzen überwunden haben, dann bekräftigen Sie die energetische Realität, die Ihre Seele vom Tag Ihrer Geburt an für Sie vorgesehen hatte.

Nehmen Sie Ihre Freude in Anspruch! Machen Sie etwas, was Ihnen Spaß macht! Fangen Sie einfach damit an. Nehmen Sie sich fünf oder zehn Minuten Zeit dafür – danach können Sie wieder damit aufhören. Wenn Sie nicht bemerken, dass die Angst sich zurückgezogen hat, die Schwere in Ihrer Seele angefangen hat sich zu erleichtern, dass ein Strom der Energie mitten durch den Ort fließt, wo die Erschöpfung gewesen war.

– ein Brief an mich selbst

Erstaunlich tiefsinnig

Habt Ihr Euch eigentlich mal den Text des Liedes „New York, Rio, Rosenheim“ von den Sportfreunden Stiller richtig angehört? Wirklich tiefsinnig und gut! Und das Ganze im Mainstream. Toll 🙂

Wir strahl’n wie ein Reaktor
nach ’nem Pilsrisotto.
Unsere Liebe wankt nicht
wie die Partei’n im Wahlkampflotto.
Unser Fieber steigt
schneller als der Meeresspiegel,
wir woll’n nicht Leben
wie ein eingerollter Igel.
Wir lieben unser Leben
und das Göttliche in jedem.
Sie schüren Angst und Frust –
wir haben darauf keine Lust.

Knips die Sonne aus,
alles muss dunkel sein,
zündet die Kerzen an
in New York, Rio, Rosenheim.
Die Welt ist groß genug,
wir sind nicht allein,
zündet ein Leuchtsignal,
in New York, Rio, Rosenheim

Wir surfen euer Lügenmeer,
verkauft uns nicht für dumm!
Wir wissen ihr tragt schwer,
nur wer hat die Macht,
wer macht was warum?
Wir lieben unser Leben,
das gemeinsame in jedem.
Wer hat schon Bock auf Angst und Frust?
wir haben darauf keine Lust!

[Refrain]

Der Wendepunkt

Allen, die gerade das Gefühl haben, es wird immer schlimmer statt besser, empfehle ich den Märzeintrag des Blogs meiner lieben Bekannten Samantha Orthlieb aus Kanada. Er gibt eine Idee, was gerade am Laufen ist und hilft, die eigenen Zustände und Symptome besser einordnen und verstehen zu können.

Für alle, die vielleicht nicht gut genug Englisch verstehen, ist hier der Link zur automatisch von Google übersetzten Seite … gruselig, aber es reicht, um zu verstehen, worum es geht.

Ordentlich durchgeschüttelt

Momentan ist anscheinend wieder eine Zeit, in der wir alle ordentlich durchgeschüttelt werden. Mein eigener Eindruck, der auch von anderer Seite bestätigt wurde ist, dass gerade mal wieder ein vollständiger Umbau auf energetischer Ebene vonstatten geht. Mal wieder …

Ich habe schon von vielen gehört, dass es verstärkt vorkommt, dass sie phasenweise wie gelähmt sind und an produktives Arbeiten nicht zu denken ist. Maximal gehen noch Kreuzworträtsel oder leichte Krimis. Für alle, die damit kämpfen, wenn sie mal nicht „produktiv“ sind, hier eine passende (gechannelte) Information von Eileen Caddy via Findhorn Essences vom 22. August 2014.

Wisst einfach, dass während der Zeit, in der die Stille ausstrahlt, eine großartige Arbeit getan wird.
Die Zeit, die ihr jeden Tag gemeinsam in Stille verbringt strahlt auf alle Menschen und Situationen auf dieser Welt aus und hilft. immens. Jeder nur denkbare positive und liebvolle Gedanke fällt auf fruchtbaren Boden und wird aufgehen und gedeihen. Glaubt also keine Sekunde, dass Ihr Eure Zeit vergeudet, wenn ihr in Stille Liebe aussendet; wisst einfach, dass eine großartige Arbeit getan wird und Ihr mit Euren Taten dabei helft, eine Seele oder eine Situation zu erhellen. Wenn Ihr das wirklich akzeptieren könnt und versteht, was dabei vor sich geht, dann werdet Ihr immer mehr Zeit in Stille verbringen wollen, in gemeinsamer Meditation.

Der englische Originaltext lautet:

Simply Know That A Tremendous Work Is Being Done By Time Spent Radiating Out The Silence.
These times spent in silent communion together each day, radiating out to individuals and world situations, do help tremendously. Every positive loving thought falls on fertile ground and in time will germinate and grow and flourish. So never feel for a moment you are wasting time when you spend time radiating out in the silence; simply know that a tremendous work is being done and that you are helping to lift a soul or a situation into the light by your action. When you can really accept this and understand what is going on, you will want to spend more and more time in the silence, in united prayer.

Die Generation Y kommt

Über die „neuen Kinder“ wird in vielen Kreisen viel geschrieben und gesagt. Manche machen aus den Indigo-, Kristall- und Sonstwaskindern fast eine Religion, was ich persönlich für nur einen weiteren Stempel halte, der den Kindern aufgedrückt wird und der im Zweifelsfall genauso viel Schaden anrichten kann wie der ADHS-Stempel.

Trotzdem ist es so, dass die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen heute nicht mehr so ticken wie die Generationen vor ihnen – und das ist gut so. Hier ist ein schöner Artikel aus der Zeit, geschrieben von einer Frau, der es wohl wissen muss, weil sie mittendrin ist:

„Wir, das ist meine Generation. Man nennt uns Generation Y, weil wir nach der Generation X geboren sind, also zwischen 1980 und 1995, und Y im Englischen ausgesprochen wird wie why, „warum“ (da wir alles hinterfragen). Während wir gerade massenhaft auf den Arbeitsmarkt strömen, fragen sich Chefs und Personalberater, mit wem sie es da eigentlich zu tun haben. Manche halten uns für Freizeitoptimierer, die, anstatt an ihrer Karriere zu arbeiten, lieber pünktlich Feierabend machten oder sich gleich ins Sabbatical verabschiedeten.“

Ich bin der festen Überzeugung, dass das Aufbrechen der alten Strukturen überfällig ist, und dass mit der „Generation Y“ genau die Richtigen dafür dabei sind, die Arbeitswelt zu überfluten. Macht weiter so!

http://www.zeit.de/2014/10/generation-y-glueck-geld

Angewandte Ehrlichkeit

Wenn man wie ich der Überzeugung ist, dass Ehrlichkeit, Integrität und Authentizität das Fundament der neuen Energie bilden, in die die Menschheit und die Erde sich gerade hineinbewegen, dann hat das zwangsläufig Konsequenzen für das tägliche Leben. Eine dieser Konsequenzen ist, dass ich niemals Geld oder Dinge behalte, die mir unberechtigterweise zufallen. So gebe ich zum Beispiel zuviel gezahltes Wechselgeld oder zuviel gelieferte Waren immer zurück.

Manchmal hat das schon dazu geführt, dass mir von Seiten des Lieferanten gesagt wurde, ich könne das zuviel Gelieferte behalten (was mich dann natürlich auch freut), in den meisten Fällen sind die anderen jedoch einfach dankbar für meine Ehrlichkeit – so wie ich, wenn einer unserer Kunden uns zuviel gelieferte Essenzen zurückschickt.

In den letzten Wochen scheint das Universum mir jedoch etwas mitteilen zu wollen – ich bin nur noch nicht drauf gekommen, was das genau ist. Vor meiner Reise nach Montana habe ich mir noch eine schöne Edelstahl-Trinkflasche bestellt – berechnet wurde eine, geliefert wurden drei. Ich habe also zwei wieder zurückgeschickt.

Während ich weg war ist bei uns die FRITZ!Box gestorben und meine Frau musste eine neue kaufen. Die alte hatte noch Herstellergarantie, also habe ich sie eingeschickt. Als wir dann gestern aus dem Urlaub zurückgekommen sind, finde ich statt einer ausgetauschten FRITZ!Box gleich zwei davon vor. Hmmm …

Ich werde morgen dann mal mit AVM Kontakt aufnehmen und schauen, wie ich die zuviel ausgetausche Box wieder retournieren kann …

Aufruf der Hopi Indianer an die Menschheit

Dieser Text ist zwar schon einige Zeit alt, momentan aber aktueller denn je:

„Wir befinden uns in einem reissenden kosmischen Fluss. Dieser ist so stark und mächtig, dass ihn viele Menschen fürchten werden. Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten. Sie werden auch das Gefühl haben, auseinander gerissen zu werden und werden aus diesem Grund auch sehr leiden.

Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat. Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen und in die Mitte des Flusses reißen zu lassen. Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten, um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst mit Vertrauen und Freude im Fluss treiben.

In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen und auf uns alleine beziehen. Tun wir das dennoch, beginnen unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren. Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Orientiert euch an der Gemeinschaft, an den Mitmenschen. Streichen wir doch das Wort „Kampf“ aus unserem Vokabular, aus unserem Bewusstsein.

Alles, was wir im Alltag machen, sollte als heiliger Akt betrachtet werden. Suche keinen Führer abseits deiner selbst. Gewinne deine eigene Kraft zurück und erhalte sie für deine Entwicklung. Es gibt keine Landkarten mehr, keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien. Von  jetzt an kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum. Der Plan wird offenbar, Millisekunde auf Millisekunde, unsichtbar, intuitiv, spontan, liebevoll. Gehe in deine Zelle und deine Zelle wird dich alles lehren, was es zu wissen gibt.“

Weitere Gedanken zum Thema „Neue Energie“

Gestern habe ich darüber geschrieben, wie es in der neuen Energie möglich sein könnte (wird?) direkten Zugang zu allen Informationen, allen Schwingungen, aller Heilenergie zu haben. Für mich klingt das plausibel, denn letztlich ist ja alles mit allem vernetzt (oder sogar eins?). Warum sollte ich also nicht Zugang zu Informationen haben, die irgendwo anders auf der Welt oder im Universum zur Verfügung stehen. Offensichtlich hatten die alten Hochkulturen (Inkas, Mayas, etc.) und auch die Ureinwohner der verschiedensten Regionen auf der Erde ein breites Wissen über Astronomie und die Erde. Mangels all der technischen Spielzeuge, die wir heute haben, um das Sonnensystem zu vermessen müssen die Informationen ja von irgendwoher gekommen sein.

Ganz offensichtlich für mich ist auch, dass dieses perfekte Verbundensein und der vollständige Zugriff auf das Wissen des Universums etwas sind, das sich gerade dabei ist zu entwickeln und ebenso offensichtlich ist es, dass dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Ich persönlich muss tatsächlich immer noch das Telefon benutzen, wenn ich auf bewusster Ebene mit meinen Freunden am anderen Ende von Deutschland kommunizieren will. Nahrung und Wasser muss ich auch immer noch zu mir nehmen – obwohl das etwas ist, was ich auch nie aufgeben will, egal wie weit wir uns als Menschheit entwickeln. Dazu macht es mir zuviel Spaß, gut zu essen 😉 Auch die Informationen der Essenzen oder die Fähigkeit zur bewussten Spontanheilung sind noch etwas, an dem ich bastele und irgendwie noch ein Stück entfernt bin. Wie gut, dass es all die Hilfsmittel und Werkzeuge gibt, die uns hier auf der Erde dazu dienen, unser Leben leben zu können.

Ein wesentlicher Punkt, der Menschen davon abhält die Erfahrungen, die es zu machen gilt, zu genießen ist die Angst. Insbesondere die Angst die dadurch hervorgerufen wird, dass viele Dinge, von denen wir „wissen“, dass sie wahr sind, momentan in Frage gestellt werden. All die im Massenbewusstsein gespeicherten Informationen und Überzeugungen werden momentan auf den Prüfstand gestellt. Und natürlich kann es beängstigend sein, wenn auf einmal Dinge, von denen wir unser ganzes Leben überzeugt waren, sich als nicht (mehr) wahr herausstellen. Die einzige Lösung dieses Problems besteht darin, sich nach innen zu wenden und die Stimme der eigenen Intuition wieder wahrzunehmen. Es gibt keinen besseren Ratgeber. Wenn wir unserer Intuition vertrauen sind wir immer auf dem richtigen Weg. Das heißt nicht, dass wir keine negativen (Lern-) Erfahrungen machen. Das heißt aber schon, dass uns diese Erfahrungen auf direktem Weg helfen, uns weiterzuentwickeln.

Um den Bogen zurück zum Anfang zu bekommen: Wenn uns all die Fähigkeiten, die uns in der neuen Energie beginnen zur Verfügung zu stehen, noch größtenteils abgehen, dann wären wir doch ziemlich dämlich, wenn wir freiwillig darauf verzichteten, die Werkzeuge zu nutzen, die uns als Hilfsmittel dienen können um dennoch effizient voranzukommen. Es gibt derart viele Werkzeuge, dass man sich nur das richtige raussuchen muss – es gibt für jeden Problem das passende! Essenzen, Kinesiologie, Homöopathie, Osteopathie, Feldenkrais und (jawohl!) Schulmedizin. Meditation, Absichtserklärungen, Channelings oder Lichtkörperarbeit, … wir haben die freie Auswahl. Selbstverständlich passt nicht jedes Hilfsmittel zu jeder Herausforderung. Deshalb hier noch ein Zitat aus einem E-Mail-Wechsel:

„Wenn Du mit einem Thema nicht weiterkommst, dann suche nach Werkzeugen, die Dir weiterhelfen. Wenn das ausgewählte Werkzeug nicht hilft, dann suche ein anderes. Es ist nicht hilfreich, mit einem Hammer eine Kreuzschlitz-Schraube in die Wand zu hämmern. Mit einem Schlitz-Schraubenzieher geht es halbwegs gut. Perfekt ist jedoch der Kreuzschlitz-Schraubenzieher. Jedes Thema hat das passende Werkzeug. „

Werkzeuge und Hilfsmittel in der neuen Energie

Die Erde und die auf ihr lebenden Menschen sind seit einigen Jahren in einem tief gehenden Transformationsprozess begriffen. Das wohin wir uns entwickeln nennt man langläufig die „neue Energie“ – ein Zeitalter in dem Integrität, Authentizität und Ehrlichkeit den höchsten Rang in der Skala der Werte einnehmen und das nicht nur vorgeschoben, so wie es heute schon ist, sondern tatsächlich. Es ist ein Zeitalter, in dem der Online-Besteller den Händler auf versehentlich doppelt gelieferte Ware aufmerksam macht und sie einmal wieder zurückschickt, ein Zeitalter in dem der Kunde im Supermarkt das zuviel gezahlte Wechselgeld der Kassiererin freiwillig zurückgibt. Teilweise gilt das heute schon – für die Mehrzahl der Menschen ist das jedoch noch unvorstellbar.

In dieser neuen Energie soll es nach Aussage vieler Channelmedien auch möglich sein, dass der Körper sich von allen Krankheiten selbst heilen kann. Zusätzlich stehen auch alle Informationen von allem, was diese Erde bevölkert direkt und unmittelbar zur Verfügung, was das gesamte Konzept von Schwingungsmitteln wie z.B. Blütenessenzen obsolet macht. In einem interessanten E-Mail-Wechsel habe ich mir ein paar Gedanken über dieses Thema gemacht. Hier ist, was ich dazu geschrieben habe:

Grundsätzlich braucht es die Informationen in Essenzen nicht – es ist tatsächlich alles da. Da die allermeisten von uns aber noch nicht in einem Zustand sind, wo wir einfach alles abrufen können, sind Essenzen ein elegantes Mittel, um die Information dennoch greifbar zu haben.

Der Körper ist auch grundsätzlich in der Lage, sich von allen Krankheiten mit mentaler Unterstützung selbst zu heilen. Auch hier sind die allermeisten von uns einfach noch nicht soweit, dass sie das hinbekommen. Deswegen gibt es die Medizin (sowohl die Schulmedizin als auch die Komplementärmedizin).

Menschen, die nur glauben, schon so weit zu sein, sich von allen Krankheiten selbst zu heilen, neigen dazu daran zu sterben. Menschen die nur glauben, alle Informationen direkt greifbar zu haben verpassen die Gelegenheit, Unterstützung bei der Arbeit mit ihren Themen zu erhalten.

Herauszufinden, ob man „schon so weit ist“ kann nur jeder für sich selbst 😉

Dem habe ich weiter nichts hinzuzufügen … außer vielleicht, dass all die Dinge, die es grundsätzlich eigentlich nicht braucht, momentan dennoch extrem nützlich sind. Auch wenn wir ganz ohne Werkzeug in der Lage sind, eine Schraube aus einem Stück Holz herauszudrehen geht es doch mit einem Akkuschrauber schneller und einfacher 😉