Zu guter Letzt … (Mai 2024)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Müssen wir alle Menschen lieben, mit denen wir verwandt sind? Und bedeutet der Spruch “Blut ist dicker als Wasser” wirklich das was Du glaubst? In meiner Kolumne im Mai erzähle ich Dir, was ich darüber denke.

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Zu guter Letzt … (März 2024)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Die Fähigkeit vor allem auch das zu hinterfragen, was wir schon immer für wahr gehalten haben, hält uns jung und flexibel, meint Carsten Sann.

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Zu guter Letzt … (Dezember 2023)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Der Dezember 2023 fühlt sich so an, als würden wir Anlauf für ein positives und leichteres Jahr 2024 nehmen, denkt Carsten Sann.

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Acht Zeichen für feine Antennen

… und Möglichkeiten, gut damit umzugehen

Das Thema feine Antennen und der Umgang mit ausgeprägter Sensibilität, bzw. Sensitivität im Alltag beschäftigen uns immer wieder und wir haben bereits einige Folgen dazu veröffentlicht. Und da die Zahl der Menschen, deren Wahrnehmung feiner wird, immer weiter steigt und viele Menschen jetzt realisieren, dass sie hochsensitiv sind, bleiben wir hier auch am Ball.

Diesmal nehmen wir den schönen Instagram Post “8 Probleme, die nur hochsensible Menschen kennen” von sonne.in.mir zum Anlasse für eine Folge und besprechen, in wieweit wir die dort genannten Herausforderungen kennen und wie wir damit umgehen.

Neben dem Bedürfnis nach sehr selektiven sozialen Kontakten geht es bei diesen Punkten unter anderem auch um Veränderungen, die auch dann eine Belastung darstellen können, wenn sie durchaus positiv sind oder um den Irrglauben, dass Urlaub erholsam ist.

Wenn Ihr den ein oder anderen der genannten Punkte als herausfordernd empfindet, schreibt uns doch gerne. Vielleicht hat Ihr für Euch ja einen guten Weg gefunden, damit umzugehen.

Zum Instagram Post von sonne.in.mir geht es hier: https://www.instagram.com/p/Cw0KfT6og5A/

Unsere anderen Folgen zum Thema feine Antennen findet Ihr hier:
https://ukgw.de/playlist/feine-antennen

Wir machen diesen Podcast aus Spaß an der Freude – deshalb ist er kostenlos und werbefrei. Wenn Ihr uns dennoch eine Tasse Kaffee oder Tee spendieren wollt, könnt Ihr das über den folgenden Link tun: https://paypal.me/kleinegrossewelt

Wie viele Phasen hat ein Leben?

Vom Umbruch in die nächste Lebensphase, wenn die Kinder den Schulabschluss in der Tasche haben.

Jeder weiß, dass das Leben eines jeden Menschen in verschiedenen Phasen verläuft. Da ist die Phase des körperlichen und sozialen Erwachsenwerdens, die bei uns persönlich mit der Gründung eigener Familien im Alter von 28 bzw. 30 Jahren endete. Und dann die Phase, in der unsere Kinder unsere Lehrmeister waren. Allein schon deshalb, weil die größere Belastung des Alltags mit Familie dafür gesorgt hat, dass viele der gewohnten Vermeidungsstrategien nicht mehr funktionierten und damit persönliche Themen an die Oberfläche kamen, die wir vorher kompensieren, verdrängen oder ignorieren konnten. Zudem können wohl alle Eltern ein Lied davon singen, dass niemand so zuverlässig auf die eigenen roten Knöpfe drücken kann wie unsere Kinder. So waren für uns die bisherigen 20+ Jahre mit unseren jeweiligen Kindern eine Zeit großen persönlichen Wachstums.

Mit dem Schulabschluss der älteren Kinder geht diese Phase langsam zu Ende und der Übergang in den nächsten Lebensabschnitt wird spürbar. Wenn der Erziehungsauftrag erfüllt ist und wir nicht mehr in der gewohnten Form für unsere Kinder verantwortlich sind und auch deren Versorgung nicht mehr in unseren Händen liegt, entsteht plötzlich ein Freiraum, der gefüllt werden will. Und natürlich macht es Sinn, dies bewusst zu tun und nicht nur nach Ablenkung zu suchen, um die möglicherweise entstandene Leere zu füllen. Sich wieder mehr mit sich selbst und/oder der Partnerschaft zu beschäftigen, kann durchaus eine Herausforderung sein, vor allem, wenn dies in den Jahren mit den Kindern zu kurz gekommen ist. Dies ist sicherlich ein Grund dafür, dass relativ viele Scheidungen genau in diesen Zeitraum fallen.

Umbrüche sind nicht immer einfach und es ist legitim, sich dabei Unterstützung zu holen. Natürlich sind auch hier die Essenzen und die Kinesiologie bewährte und sehr unterstützende Wegbegleiter. Wir jedenfalls nutzen beides auch in dieser Phase und freuen uns auf die Lebensabschnitte, die noch vor uns liegen.

Über unser Ziel, bei guter Gesundheit und mit viel Freude 120 Jahre alt zu werden, sprechen wir in dieser Folge: https://ukgw.de/folge/120-lass-uns-uralt-werden

Carstens Kolumne „Zu guter Letzt“ vom Juli 2023 findet Ihre hier: https://essenzen.blog/2023/07/zu-guter-letzt-juli-2023/

Und zu Andreas Homepage kommt Ihr über den folgenden Link: https://www.andrea-kausch.de/

Unser Folge zum Human Design, aus dem die Profillinien stammen, über die wir in dieser Folge gesprochen haben: https://ukgw.de/folge/101-wo-bitte-ist-die-gebrauchsanweisung-fuer-mich

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Vor zwei Jahren war vieles anders

Ein sehr persönlicher Rückblick auf zwei Jahre “Unsere kleine, große Welt”

“Die erste einer (hoffentlich) langen Reihe von Folgen”. So lautet der Untertitel unserer allerersten Podcastfolge, die wir im Mai 2021 aufgenommen haben. Seitdem haben wir ohne Unterbrechung alle fünf Tage eine neue Folge zu Themen veröffentlicht, die uns privat und beruflich interessieren, und somit über 150 Folgen unseres Podcasts in die Welt gebracht.

Und nach wie vor ist “Unsere kleine, große Welt” für uns eine wertvolle Möglichkeit über Themen zu reflektieren, die uns umtreiben, in praktikabler Weise Wissen und Informationen an Kunden und Klienten weiterzugeben, nach denen wir häufiger gefragt werden, und immer wieder persönlich Stellung zu beziehen zu den Umbrüchen in unserer Gesellschaft.

In den letzten beiden Jahren hat sich unser Leben im Innen wie im Außen stark verändert, so dass wir den zweiten Geburtstag unserer kleinen, großen Welt als Anlass nehmen, diese Zeit mit Euch sehr persönlich Revue passieren zu lassen.

Unsere allererste Folge, die Introfolge: https://ukgw.de/folge/1-vorstellung

Unsere Rückblick nach einem Jahr „unsere kleine, große Welt“ im Mai 2022: https://ukgw.de/folge/79-happy-birthday-to-us

Eine Folge über die sinnvolle Nutzung von Zoom und Co: https://ukgw.de/folge/146-wie-praesent-kannst-du-online-sein

Die Folge zum großen sportlichen Umbruch: https://ukgw.de/folge/77-unser-abschied-vom-judo

Und über unseren neuen Sport BJJ: https://ukgw.de/folge/85-endlich-wieder-weissgurt

Andreas Abschied von der Schule im Rückblick: https://ukgw.de/folge/91-ohne-schule-ist-es-viel-besser

Eine Folge über die Entscheidungen, die zu treffen sind, wenn man in die Selbstständigkeit geht: https://ukgw.de/folge/139-gut-business-will-weile-haben

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Veränderung ist gut – Widerstand ist zwecklos

Warum es besser ist, Veränderung zu gestalten, anstatt sich ihr zu widersetzen.

Stell Dir doch einmal eine Welt vor, in der es keine Veränderungen gibt, in der immer alles so bleibt wie es ist. Dann wäre alles so schön plan- und berechenbar und wir müssten viel weniger Angst haben vor Unbekanntem. Ein Traum! Oder…?

Na ja, das obige Szenario wäre wohl eher ein Albtraum, denn keine Veränderung bedeutet schlicht Stillstand, und der ist zumindest mittel- und langfristig nicht wünschenswert. Warum aber macht Veränderung so vielen Menschen immer wieder große Angst? Und haben wir wirklich so wenig Kontrolle über die Dinge, die uns im Leben widerfahren?

Wir sind der Meinung, dass Widerstand gegen Veränderung zwecklos ist und aus der Akzeptanz dessen, was ja meist eh schon eingetreten ist, gute Ansätze entstehen können, auch mit weniger schönen Veränderungen umzugehen. Vielleicht werden ja sogar kleine und größere Wunder möglich, wenn wir Veränderungen bewusst zustimmen. Was meint Ihr dazu?

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Luja! Endlich ist Weihnachten!

Über persönliche Geschenke, übertriebenen Konsum, Traditionen und der Idee, es auch mal anders zu machen.

Weihnachten, das große Fest der Liebe, der Besinnlichkeit, der Familie und des Friedens, Tage voller Glückseligkeit und liebevoller Geschenke – wären da nicht die normalen und mitunter schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungen und leicht oder sehr überzogene Erwartungshaltungen, an die Mitmenschen, die gerade die auch so schöne Weihnachtszeit häufig belasten.

In dieser Folge sprechen wir darüber, was Weihnachten uns bedeutet, wie wir zu Traditionen stehen und warum es lohnt, diese zu hinterfragen. Und das nicht nur zu den religiösen Feiertagen, sondern auch im Alltag.

Egal, wie Ihr die Feiertage verbringt und was sie für Euch bedeuten, wir wünschen Euch eine gute und schöne Zeit, alleine oder mit den Menschen, die Euch am Herzen liegen und mit Traditionen, die für Euch Bedeutung haben.

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Wer bin ich und wie viele?

Von undefinierten energetischen Zuständen in Phasen des Übergangs.

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Ok, einverstanden. Aber so viele Veränderungen, auf so vielen Ebenen wie gerade Menschen mit feinen Antennen in der aktuellen Zeit spüren und durchleben, gehen ja kaum noch auf eine Kuhhaut.

In manchen Phasen kommt es uns so vor, als würde innerlich kein Stein auf dem anderen bleiben. Und viele dieser Umbauprozesse sind verbunden mit undefinierbaren Zuständen, die durchaus verwirrend sein können und manchmal Angst machen. Morgens aufzuwachen und sich mental erst einmal sortieren zu müssen, in welchem Jahr man sich befindet und mit wem man gerade zusammen lebt, mag nur eine Ausprägung dieser Zustände sein.

Eine Unterstützung in dieser Zeit sind die vier Essenzen, die gerade in Zusammenarbeit von Ann Callaghan (Indigo Essences, https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/indigo-essences/ ) mit Katrin Remmelberger und Carsten entstehen und diese Zeit der Veränderung unter dem Motto „Trust and allow“ erleichtern können.

Du bist Schuld!

Von der Kunst, die Verantwortung für sich und die eigenen Emotionen zu 100% zu übernehmen.

Wer ist eigentlich verantwortlich dafür, wie es mir gerade geht und dafür, wo ich gerade im Leben stehe? Immer, wenn ich (Andrea) mir diese Frage stelle, bin ich auf der Suche nach einem Menschen oder einem Umstand, den ich für meine derzeitige Situation und mein Befinden verantwortlich machen kann. Oder einfacher gesagt, dem ich die Schuld geben kann. Für den ersten Moment wäre ich damit aus dem Schneider, denn dann wäre ich ja Opfer der Umstände und könnte nichts dafür.

Mit dieser Denkweise geben ich allerdings nicht nur die Verantwortung ab, sondern schränke auch meine Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten deutlich ein.
Für wen oder was bin ich also verantwortlich, und wie gelingt es mir mit diesem Wissen gute Entscheidungen zu treffen?