Ich spüre was, was ich nicht weiß

 Über inneres Wissen, (Bauch-) Gefühle und die Lücken zwischen den Gedanken.

Dieses Gefühl im Bauch, diese Idee, die plötzlich ganz klar ist und scheinbar aus dem Nichts kommt oder dieses sichere innere Wissen, einer bestimmten Person bald zu begegnen oder von ihr zu hören, all das können Ausprägungen der Intuition sein.

Auch wenn wir in dieser Folge keine Idee haben, wie Intuition schmeckt – wo und wie wir sie wahrnehmen, ist uns dagegen schon recht klar. Auch darüber, dass Intuition immer wohlwollend ist und sich niemals negativ ausgewirkt hat, sind wir uns im Klaren, ebenso darüber, dass es jederzeit sinnvoll ist, den gesunden Menschenverstand und die Intuition gleichzeitig zu nutzen, um z.B. Entscheidungen zu treffen.

Nicht ganz sicher sind wir uns aber, ob sich Instinkt und Intuition wirklich sauber gegeneinander abgrenzen lassen, oder ob die Intuition schlicht die Weiterentwicklung der Instinkte ist und uns somit nicht nur hilft zu überleben, sondern unser Leben und unseren Alltag einfacher zu gestalten. Intuitiv fühlt es sich gut an, Intuition als Instinkte 2.0 zu betrachten 🙂

Wie geht es Euch mit diesem Thema und wie viel Raum hat Eure Intuition in Eurem Alltag?

Ohne Schule ist es viel besser

Andreas Resümee ein Jahr nach dem Ende ihrer Schulzeit

Spätestens, wenn Du morgens in den Ferien aufwachst und feststellst, dass es Dir ohne Deine Arbeit einfach sehr viel besser geht, ist es Zeit, ernsthaft über berufliche Veränderungen nachzudenken und entsprechende Schritte zu gehen.

Ein Jahr nach dem Ende von Andreas Lehrertätigkeit an einem Aschaffenburger Gymnasium ist es Zeit für ein kurzes Resümee. Und um eine längere Geschichte auf den Punkt zu bringen: die Schule zu verlassen war eine der besten Entscheidungen seit langem, auch wenn dies den Wegfall eines festen, kalkulierbaren Gehalts bedeutet hat und Andrea viele Schüler erstmal vermisst hat.

Dafür wächst nun die Selbstständigkeit und einige der ehemaligen Schüler haben den Weg in die Mathenachhilfe bei Andrea gefunden, eine schöne Bestätigung dafür, dass die Art und Weise des Miteinanders in der Schule etwas war, das den Kindern entgegen kam und entspanntes Lernen ermöglichst hat.

Eine Folge, die vielleicht auch andere Menschen ermutigt, sich mit einem angemessenen zeitlichen Horizont beruflich zu entwickeln oder zu verändern, wenn sie spüren, dass der aktuelle Beruf keine Erfüllung (mehr) bedeutet.

Von der Idee zur Essenz

Woher die kleinen Essenzen kommen.

Es gibt schon eine große Anzahl von unterschiedlichsten Essenzen auf dieser Welt und es werden immer noch mehr. Ein Grund, um in dieser Folger einmal der Frage nachzugehen, wie neue Essenzen und vor allen Dingen neue Essenzenmischungen entstehen.

Während der Herstellung neuer Einzelessenzen häufig ein intuitiver Prozess voran geht, in dem der Hersteller eine Vision der neuen Essenz hat oder sich z.B. von einer Pflanze „gerufen“ fühlt, liegt der Herstellung neuer Mischungen häufig der Wunsch zugrunde, durch die Essenzen Unterstützung bei der Bearbeitung oder Lösung eines aktuellen Themas zu erhalten.

Die in dieser Folge am Ende erwähnte „Neustart“ Essenz (https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/der-essenzenladen/mischungen/1658/neustart-re-launch-of-reality ) ist ein tolles Beispiel dafür, wie wundervolle Mischungen durch die Kooperation unterschiedlichster Menschen entstehen können. Die Essenzenmischung „Mein Stabiles Energiefeld“ ( https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/der-essenzenladen/stockbottles/1649/mein-stabiles-energiefeld-stockbottle ) ist das Ergebnis erkenntnisreicher Aufstellungsarbeit und die von Carsten beschriebenen vier neuen Essenzenmischungen, die gerade in Zusammenarbeit mit Ann Callaghan (https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/indigo-essences/) und Katrin Remmelberger (https://www.remmelberger.de/katrin-remmelberger/) entstehen, werden in absehbarer Zeit im Essenzenladen verfügbar sein.

Kinder mit Herz

Von emotionaler Fitness, die mit der Begleitung unserer Kinder beginnt.

Schulische Bildung und Erziehung zielen in unserer Gesellschaft hauptsächlich auf die mentale Entwicklung und das Erreichen von Leistungen ab, während für den Umgang mit Gefühlen und Emotionen vergleichsweise wenig Zeit und Raum bleibt. Aber genauso, wie Kinder das Lesen und Schreiben erlenen müssen, brauchen sie auch liebevolle Begleitung, um einen bewussten Umgang mit ihren Emotionen zu erlernen.

Kinder begreifen schnell und orientieren sich am Vorbild der Menschen, zu denen sie eine enge Bindung haben. Umso wichtiger, dass wir Eltern immer weiter an unserer emotionalen Fitness arbeiten und unseren Kindern dadurch ein gutes Bespiel sind. Wenn wir ihnen dann noch ernsthaft zuhören und ein geeignetes Vokabular an die Hand geben, damit sie benennen können, wie sie sich gerade fühlen, wird da Miteinander in der Familie vermutlich schon leichter.

Für Menschen, die einen besseren Zugang zu den eigenen Gefühlen bekommen wollen, eignet sich die besonders die Bear Cub Essenz von den Wild Earth Tieressenzen (https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/wild-earth-tieressenzen/wild-child-essenzen/2047/bear-cub-baerenjunges).

Informationen zum Teambuilding an Schulen findet Ihr auf Andreas Homepage unter https://www.andrea-schlauersbach.de.

Geschäfte mit Herz

Hier kaufe ich gerne ein!

Kennt Ihr das auch? Geschäfte, in die Ihr wirklich gerne geht, weil Ihr das Gefühlt habt, willkommen, gern gesehen und gut beraten zu sein? Wir mögen diese Läden und haben ähnlich gute Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Branchen gemacht.

Aufhänger für diese Folge ist Carstens wiederholt gute Erfahrung mit (Achtung Werbung!) Top-Speed in Goldbach (https://www.top-speed.de) und seine Begeisterung über den guten und herzlichen Service beim Kauf einer Vespa.

Aber egal ob größere Anschaffung oder einfach nur ein Kaffee und ein Brötchen „to go“, wir mögen es einfach, wenn Menschen in ihrem Beruf spürbar mit Herz und Verstand bei der Sache sind.

Bist Du gerade im Hier und Jetzt?

Über das Leben im gegenwärtigen Moment

Rückblickend war ich (Andrea) in meiner Schulzeit in vielen Stunden nur körperlich anwesend, mental und emotional aber habe ich mich aus dem Staub gemacht und mich mit Dingen beschäftigt, die mich mehr interessiert haben als der aktuelle Stoff.

Was für mich damals ein Weg war, dem langweiligen Unterricht zu entgehen, praktizieren viele Menschen unbewusst im Alltag. Mit den Gedanken und Emotionen in der Vergangenheit oder sorgenvoll in der Zukunft, verpassen sie den gegenwärtigen Moment und damit die Möglichkeit, das eigenen Leben aktiv und konstruktiv zu gestalten.

Und auch, wenn die an einem Gespräch beteiligten Personen zu Beginn noch in der Gegenwart waren, kann es sein, dass plötzlich Emotionen aus der Vergangenheit getriggert werden und wir unverhofft dem jüngere ICH oder dem inneren Kind unseres Gesprächspartners gegenüber sitzen oder umgekehrt und das Verhalten dem eines pubertieren Jugendlichen oder eines Dreijährigen entspricht.

Diese Situationen, in denen Menschen nicht im Hier und Jetzt sind, sind in vielen Fällen anstrengend und nicht zielführend, manchmal aber auch sehr spaßig.

Wenn Ihr zum Thema inneres Kind mehr hören möchtet, findet Ihr hier weitere Folgen von uns:

Tierkinder für das innere Kind: https://www.youtube.com/watch?v=2wr0ShEqt3g
Aus Spaß an der Freude: https://www.youtube.com/watch?v=cUN9hcdEZaQ
Heile, heile Gänsje: https://www.youtube.com/watch?v=O_MoIJH7QIg

Mein Job, Dein Job – von der Trennung der Aufgaben

Unser erster Podcastausflug in die philosophische Welt Alfred Adlers.

Durch Zufall sind wir auf die beiden unten aufgeführten Bücher von Ichiro Kishimi und Fumitake Koga gestoßen, in denen sich ein junger Mann im kurzweiligen Dialog mit einem Philosophen mit den Lehren des Psychologen Alfred Adler auseinandersetzt. Und obwohl Adler seine Werke vor ca. 100 Jahren veröffentlicht hat, sind seine Ansichten nach wie vor aktuell und könnten unser Zusammenleben sehr vereinfachen.

In dieser Folge sprechen wir über Adlers Ansatz der „Aufgabentrennung“ und gehen der Frage nach, wer z.B. für die Erledigung der Hausaufgaben verantwortlich ist. Hält man sich an Adler, so ist dies auf jeden Fall der Schüler, denn der trägt den Nutzen von der Erledigung der Hausaufgaben.

Lassen wir unseren Alltag einmal Revue passieren, werden wir viele kleine und große Situationen finden, in denen wir die Aufgaben (noch) nicht angemessen trennen. Nicht zuletzt dadurch kommt es zu Frustration und Stress in der Beziehung, Familie, Schule oder am Arbeitsplatz. Es lohnt sich also einmal genau hinzuschauen und zu überlegen, wem welche Aufgabe zufällt und ggf. einfach mal die Finger von Aufgaben zu lassen, die nicht unsere eigenen sind.

Hier findet Ihr Informationen zu den beiden Büchern:

„Du musst nicht von allen gemocht werden: Vom Mut, sich nicht zu verbiegen“ (ISBN 978-3499634055)

„Du bist genug: Vom Mut, glücklich zu sein“ (ISBN 978-3499001055)

Autoren: Ichiro Kishimi, Philosoph in Kyoto und Vorsitzender der japanischen Alfred Adler-Gesellschaft und Fumitake Koga.

Mach Dir keine Sorgen!

Sorgen machen mag normal sein, aber ist es auch sinnvoll?

Ist es nicht naiv oder leichtsinnig, sich so gar keine Sorgen zu machen? Birgt das Leben für uns und unsere Kinder nicht so viele Gefahren, dass es völlig normal ist, sich um vieles Sorgen zu machen?

In dieser Folge überlegen wir, wem Sorgen nutzen und ob sie dem Menschen, der sich Sorgen macht nicht ebenso schaden wie dem Menschen, um den sich jemand Sorgen macht. Sorgen sind oft virtuell, entspringen unserer Phantasie, in der wir uns vorstellen, was alles passieren könnte. Und natürlich machen solche Vorstellungen Angst und lähmen vielleicht sogar zeitweise, so dass sie uns daran hindern, entscheiden zu können, wo wir wirklich aktiv werden und handeln sollten und wo wir erstmal abwarten müssen.

Wäre es dann nicht gut, wir hätten Strategien, die uns helfen mit Situationen umzugehen, in denen wir uns Sorgen machen? Neben dem absichtsvollen Relativieren der sorgenvollen Situation und dem Zuschalten der linken Hirnhälfte kann z.B. eine Essenz wie „Urvertrauen“ (https://www.essenzenladen.de/de/cm109/der-essenzenladen/urvertrauen) helfen, die Sorgenspirale zu unterbrechen und der Situation mit mehr Vertrauen zu begegnen.

Von noch feineren Antennen und reifem Obst

Über unseren Umgang mit der aktuell sehr intensiven Energie und ihren Potentialen

In unserer Wahrnehmung verändert sich die Energie auf diesem Planeten immer wieder schubweise und wird damit immer noch intensiver. Für Menschen mit feinen Antennen jedes Mal wieder eine Herausforderung, denn auch diese Antennen werden gefühlt immer noch feiner und der Anpassungsprozess an die veränderte Energie erfordert Kraft und den bewussten Einsatz von geeigneten Werkzeugen, um im Alltag möglichst stabil sein zu können. Denn das Nervensystem kann bei so viel Input leicht überreizen und unser Wohlbefinden kann dadurch stark beeinträchtigt werden.

So anstrengend die Akklimatisierung auch sein mag, so groß sind auch die damit einhergehenden Potentiale. Verbunden mit vielen Träumen erledigen sich manche Themen nun quasi im Schlaf, andere tauchen als Erinnerung aus dem Nichts auf und verabschieden sich schnell und sanft und wieder andere Themen, die uns durchaus auch lange beschäftigt haben können, lassen sich mit Leichtigkeit und tiefgehend z.B. mit kinesiologischen Methoden lösen. Fast so, als wäre das Obst reif und müssten es nur noch pflücken.

Wie empfindet Ihr die aktuelle Zeit und was tut Ihr, damit Ihr im Alltag stabil sein könnt?

Mein Problem gehört mir!

Kann es sein, dass es Menschen gibt, die Ihre Probleme lieben?

Unterschiedliche Menschen verfolgen unterschiedliche Strategien. Da gibt es die Menschen, die ein Problem sehen, es analysieren und recht schnell eine Lösung finden. Und dann gibt es da Menschen, die viele Gründe finden, warum alle vorgebrachten Lösungsvorschläge nicht funktionieren können.

Manchmal scheint es sogar so, als ob manche Menschen an ihren Problemen so sehr hängen, dass sie sie gerne behalten möchten. Und wenn wir genau hinschauen, stellen wir fest, dass es Situationen gibt, in denen Menschen einen Sekundärgewinn aus Problemen ziehen. Aber bringt jedes Problem einen Sekundärgewinn mit sich? Und kann es sein, dass es auch Veranlagung ist, wie Menschen Probleme lösen?