Zu guter Letzt … (März 2026)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Zu guter Letzt … (März 2026)

Wir befinden uns mitten in einem großen Transformationsprozess – und diesmal möchte ich darüber sprechen, warum mir die 3D-Effekte dieser Veränderung, allen voran die Künstliche Intelligenz, keine Angst machen. In dieser Folge geht es um virtuelle Ängste, um Gelassenheit und um die Frage, worauf es wirklich ankommt, wenn sich die Welt spürbar verändert. Ich ziehe Parallelen zu früheren technologischen Umbrüchen und spreche darüber, warum neue Technologien uns Menschen schon immer erst einmal verunsichert haben. Es geht um stoische Gelassenheit, um den Unterschied zwischen dem, was wir beeinflussen können und dem, was wir besser annehmen sollten. Und darum, warum es klüger ist, die Wellen des Wandels zu reiten, statt sich von ihnen überrollen zu lassen. Lehn dich zurück – und lass uns gemeinsam einen nüchternen und vor allem optimistischen Blick auf diese bewegte Zeit werfen.

Shownotes

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Zu guter Letzt … (Februar 2026)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

2026 fühlt sich anders an. Das habe ich über viele Jahre hinweg schon öfter gedacht – und doch ist dieses „anders“ diesmal von einer neuen Qualität. Weniger Druck, mehr Luft. Weniger Gegenwind, mehr Weite. Zumindest phasenweise.

In dieser Folge möchte ich dich mitnehmen in meine persönliche Wahrnehmung dieser Zeit. Es geht um Transformation, um Zyklen, um alte und neue Energie – und um eine Botschaft, die mir Anfang des Jahres eine echte Gänsehaut beschert hat.

Ich spreche über ein Channeling, über Numerologie, über das Gefühl, dass ein sehr langer Prozess sich langsam seinem Ende nähert. Und darüber, warum Selbstfürsorge gerade jetzt so entscheidend ist. Nimm dir einen Moment, lehn dich zurück – und lass uns gemeinsam auf diese besondere Wegstrecke schauen, auf der wir uns gerade befinden.

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Zu guter Letzt … (Dezember 2025)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

In dieser Folge geht es um zwei Themen, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen – und doch eng miteinander verbunden sind: das Element Metall aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und Inflation sowie das Prinzip der Zeitpräferenz aus der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Beide drehen sich um Werte, Fülle und die Frage, was wirklich Bestand hat – im Innen wie im Außen.

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Zu guter Letzt … (Oktober 2025)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

In dieser Folge geht es um Veränderung – um das Loslassen des Alten, das Aushalten der Leere dazwischen und das Vertrauen darauf, dass das Neue zum richtigen Zeitpunkt kommt. Wir stecken mitten in einem gewaltigen Transformationsprozess – persönlich wie kollektiv – und manchmal fühlt sich das an, als würde alles Bekannte zerbröckeln. Ich spreche heute darüber, warum diese Phase notwendig ist, warum Geduld und Vertrauen jetzt unsere besten Begleiter sind – und welche Essenzen uns helfen können, diesen Wandel bewusster, leichter und vielleicht sogar gelassener zu erleben.

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Essenzen zum Loslassen:

Essenzen für “das große Dazwischen”:

Zu guter Letzt … (September 2025)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

In dieser Folge spreche ich über die Kraft der Kooperation und warum sie nicht nur ökonomisch sinnvoller, sondern auch erfüllender ist als Konkurrenz und Konfrontation. Anhand einer ganz persönlichen Erfahrung mit unserer Wärmepumpe erzähle ich, wie gegenseitiges Vertrauen, Unterstützung und offene Kommunikation Lösungen ermöglichen, die über das Offensichtliche hinausgehen. Außerdem gebe ich Tipps, welche Essenzen uns helfen können, klar und kooperativ zu sein und gleichzeitig unsere Grenzen zu wahren – gerade jetzt im besonderen September 2025.

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Zu guter Letzt … (Mai 2025)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

In dieser Folge erzähle ich euch von einem Podcast, der mich komplett umgehauen hat: The Telepathy Tapes. Es geht um nonverbale Autisten, die offenbar wirklich Gedanken lesen können – ja, richtig gehört. Ich nehme euch mit in eine bewegende Geschichte, die mich nicht nur zum Heulen gebracht hat, sondern auch mal wieder gezeigt hat: Das, womit ich seit 25 Jahren arbeite – Essenzen, Edelsteine, Energie – funktioniert. Und zwar sowas von. Hört rein, wenn ihr offen seid für echte Wunder und Geschichten, die das Herz berühren.

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Zu guter Letzt … (März 2025)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Die Zeiten sind intensiv – das spüren wir alle. Energetische Schwankungen, große Veränderungen und ein globaler Transformationsprozess prägen unseren Alltag. Aber was bedeutet das für uns persönlich? In dieser Folge teile ich meine Wahrnehmung der aktuellen Zeitqualität und lade dich ein, deine eigenen Eindrücke zu reflektieren. Vielleicht findest du Bestätigung – oder eine ganz neue Perspektive.

Außerdem geht es um ein wichtiges Werkzeug für diese herausfordernde Zeit: Energy Medicine. Warum immer mehr Menschen feinfühliger werden und wie Essenzen uns unterstützen können, erfährst du hier.

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Zu guter Letzt … (Oktober 2024)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Du fragst Dich, wie es mir gelingt, den Bogen von Michael Endes Buch „Die unendliche Geschichte“ zur aktuellen politischen Lage zu spannen? In dieser Folge findest Du es heraus.

Das erwähnte Buch “Illusionen” von Richard Bach hat die ISBN 978-3548221175 und ist beim Buchhändler Deines Vertrauens erhältlich.

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Kolumnen zum Thema Entscheidungen:

Akzeptieren was ist – wie geht das?

Mindfulness als Werkzeug und innere Haltung, um mit all dem umgehen zu können, was uns begegnet.

Es bleibt weiter herausfordernd. Energetische Wellen und Ereignisse auf dieser Welt haben das Potential, uns immer wieder zu triggern, unschöne Emotionen und Gedanken auszulösen, mit denen es umzugehen gilt und die uns in unserem Alltag und in unserer Lebensqualität stark beeinflussen können.

Wie bereits in mehreren Folgen besprochen, ist es da sinnvoll und notwendig, hinzuschauen, welche eigenen seelischen Verletzungen hier beteiligt sind und ggf. mit Unterstützung (Kinesiologie, Essenzen, …) geheilt werden wollen. Und gleichzeitig ist es wichtig, einen Weg zu finden, um sich nicht mit Emotionen und Gedanken zu identifizieren, die auch dann noch entstehen, wenn wir uns bereits mit einem gewissen oder sogar großen Teil unserer eigenen Themen beschäftigt haben.

Schön wäre es, sowohl Emotionen wie auch Gedanken in dem Wissen, dass sie flüchtig sind und auch wieder vergehen, einfach zulassen zu können, ohne sich mit ihnen zu identifizieren. Ein Zustand, der im Englischen mit Mindfulness bezeichnet wird und im Deutschen am besten mit Achtsamkeit oder Gewahrsein übersetzt werden kann.

In östlichen Philosophien ist diese Form der Achtsamkeit schon lange bekannt und wird in verschiedenen Formen praktiziert. In der westlichen Welt wird sie seit einigen Jahren erforscht und gewinnt als Werkzeug für einen entspannteren Alltag immer mehr an Bedeutung.

In der App Waking Up sind angeleitet Meditationen, um schrittweise Mindfulness zu erleben gut kombiniert mit Erläuterungen zum Hintergrund dieser Praxis. Eine Form, die Carsten und Andrea anspricht, und mit der beide experimentieren, in der Hoffnung, leichter mit dem umgehen zu können, was ihnen im Außen begegnet. Update folgt!

In seinem Zu guter Letzt im August 2023 geschrieben hat, berichtet Carsten, wie er auf die App “Waking up” gestoßen ist und welche Hoffnung er in das Konzept “mindful” zu sein setzt.

Zur Homepage von Waking up geht es hier: https://www.wakingup.com/

Zwei Folgen über die Heilung seelischer Verletzungen und Daniel Maple findet Ihr hier:

Link zum Zu guter Letzt August 2023: https://essenzen.blog/2023/08/zu-guter-letzt-august-2023/

Daniel Siegel hat u.a. das Buch “Gewahr sein: Was es heißt, präsent zu sein – Die Grundlagen einer wissenschaftlich fundierten Meditationspraxis” mit ISBN ISBN-13 : 978-3867812375 geschrieben.

Informationen zur erwähnten emotionalen Fitness von Sandra Epstein findet Ihr hier: https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/araretama/buecher-karten/311/das-araretama-mandala

Wir machen diesen Podcast aus Spaß an der Freude – deshalb ist er kostenlos und werbefrei. Wenn Ihr uns dennoch eine Tasse Kaffee oder Tee spendieren wollt, könnt Ihr das über den folgenden Link tun: https://paypal.me/kleinegrossewelt

Da nich’ für!

Über den Umgang mit Dank und Lob und Redewendungen, die anders klingen als sie gemeint sind.

„Da nich’ für“ – was für Andrea lange Zeit eine selbstverständliche Redewendung war, erschien Carsten schon beim ersten Hören falsch. Wie kann es sein, dass jemand abtut oder klein macht, was ich für wertvoll erachte und wofür ich mich ernsthaft bedanken möchte.

Neben dieser verdrehten Redewendung unterhalten wir uns in dieser Folge auch darüber, warum viele Menschen mit dem Umgang mit Dank und Lob offensichtlich Probleme haben und beides nur schwer annehmen können. Spielt da so etwas wie „Geben ist seliger denn Nehmen“ eine Rolle oder sind viele Menschen geprägt von der Idee, dass nicht geschimpft gelobt genug ist? Und wie unterscheiden sich Lob und Anerkennung voneinander? Und wer darf eigentlich wen loben?

Wie geht es Euch mit dem Annehmen von Dank und Lob? Mögt Ihr das?

Ach ja, und wenn Ihr uns einfach mal schreiben wollt, was Ihr so von unserem Podcast haltet, dann freuen wir uns sehr über Euer Feedback!

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