Viva Italia, viva espresso

Wenn man verreist, gibt es manchmal unvorhergesehene Folgekosten, die man vorher nur schwer ins Budget einplanen kann. In diese Kategorie fällt auch die Tatsache, dass ich nach meinem Besuch in Mailand über Pfingsten keinesfalls unsere bisherige Espressomaschine nutzen kann. Wer Espresso liebt und einmal einen in Italien getrunken hat, wird verstehen, was ich damit meine.

Eine neue Maschine muss also her. Ausgeguckt hatte ich mir natürlich schon länger eine – kompakt, gutes Preis-/Leistungsverhältnis und natürlich ein Hauch von Retro. Nach meiner Rückkehr aus Italien war die dann einfach fällig. Manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss.

Heute ist sie dann gekommen. Unter vollem Körpereinsatz und ohne Rücksicht auf Leib und Leben habe ich sie aufgebaut, in Betrieb genommen und schon nach drei (starken!) Espressi ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Jetzt zittern meine Finger zwar so, dass ich fast Schwierigkeiten beim Tippen habe, jedoch gibt es bei mir zuhause nie wieder minderwertigen Espresso 🙂

2 Antworten auf „Viva Italia, viva espresso“

  1. Sie haben mein volles Verständnis und meine volle Unterstützung! Und meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie korrekt „Espressi“ schreiben statt „Espressos“ oder – noch schlimmer! – „Espressis“. ( Man hat ja auch „Visas“ und nimmt „Globulis“ ein, nicht wahr? *aaargh*

    1. Haha … danke. Ja, soviel Zeit für eine korrekte Sprache muss sein 😊 Mein Lieblingsspruch zu dem Thema, der auch nur geringfügig überzogen ist lautet:

      X: Sterb!
      Y: Der Imperativ wird mit ‚i‘ gebildet.
      X: Sterbi?

      😂

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