Familienaufstellung in der „Zeit“

„Wir haben eine Familienaufstellung gemacht und versucht, die Themen, die in diesem Film verborgen liegen – Missbrauchsstrukturen zum Beispiel – herauszufinden. Man entwickelt dabei enorme, komische Energien. Danach hatte man das Gefühl, man spielt nicht einfach irgendwas, sondern es hat eine Verankerung. Ich spürte beispielsweise Aggression, wenn mein „Bruder“ mich nicht anguckte oder mit meiner „Mutter“ redete. Ich stand da wie so’n kleiner Pitbull.“

Ich finde es fantastisch, wie in einem Mainstream Blatt eine Familienaufstellung erwähnt wird, als sei sie das Normalste auf der Welt. Wir bewegen uns in die richtige Richtung 🙂

http://www.zeit.de/kultur/film/2012-05/interview-peri-baumeister

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