Ich mache ziemlich seltsame Dinge. Zumindest aus Sicht ganz normaler Menschen. Ich umarme Bäume, rede vor mich hin, formuliere Absichtserklärungen – und ja, ich rede sogar mit meinem Körper und meinen Zellen. Jeden Abend. Ernsthaft.
In dieser Folge von „Zu guter Letzt …“ geht es genau darum: warum ich davon überzeugt bin, dass Gedanken, Worte und Absichten Wirkung haben – und warum das nichts mit Realitätsflucht, sondern mit bewusster Selbstverantwortung zu tun hat.
Nicht nur gut gemeint, sondern auch wirklich unterstützend: Ideen zum bewussten Einsatz von Affirmationen
Nur weil ein Satz wie “Ich bin schön” positiv formuliert wurde, bedeutet das noch nicht, dass wir diese Aussage, wenn wir sie aussprechen oder hören, auch als unterstützend oder positiv empfinden. Es kann durchaus sein, dass sie emotionalen Stress auslöst, der dazu führt, dass wir unser System jedes Mal schwächen, wenn wir diesen Satz aussprechen.
In Bezug auf Affirmationen bedeutet das, dass wir vor der Arbeit mit einer solchen darauf achten, dass sie für uns stressfrei ist. Um dies herauszufinden, eignet sich der kinesiologische Muskeltest, dessen einfachste Form, den Pendeltest, wir in dieser ebenso Folge erklären, wie eine einfache Möglichkeit, den Stress zu lösen.
Bewusst ausgesprochen ähnelt eine geeignete Affirmation dann einer kleinen Absichtserklärung und hat auf emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene durchaus unterstützenden Einfluss auf uns.
Weiterführende Links aus dieser Folge:
Im Februar 2023 startet in Aschaffenburg ein weiterer Einführungskurs in die Kinesiologie und den Muskeltest in unserer Muskelgeflüster-Gruppe. Infos hierzu findet Ihr auf Andreas Homepage: https://www.andrea-schlauersbach.com/muskelgefluester
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