Angst überwinden mit Blütenessenzen

Angst überwinden mit Blütenessenzen

Konkrete Essenzen für diffuse Ängste, Kontrollverlust, Panik und die Angst vor Veränderung

Episode 249 anhören

Angst gehört zum Leben — aber nicht jede Angst ist sinnvoll. Viele Ängste sind Konstrukte, die uns lähmen, unsere Gesundheit belasten und die Lebensqualität einschränken. In dieser Folge spreche ich mit der Kinesiologin Katrin Remmelberger darüber, was Angst biochemisch im Körper auslöst, warum manche Ängste aus dem Familiensystem oder früheren Inkarnationen stammen und wie Blütenessenzen helfen können, sie zu lösen. Wir gehen systematisch verschiedene Arten von Angst durch und nennen konkrete Essenzen für jede Spielart. Außerdem erklären wir, warum fertige Mischungen wie Emergency Essence oder Fearlessness ein guter Einstieg sind, aber die spezifische Essenz oft noch besser wirkt — und warum es sinnvoll ist, erst die Angst zu lösen, bevor man den positiven Zustand manifestiert.

Shownotes

Alle in dieser Folge erwähnten Essenzen findest du im Essenzenladen:

Fertige Mischungen (erste Hilfe bei Angst)

Diffuse, nicht greifbare Ängste

Angst, die eigene Wahrheit auszusprechen

Angst vor Kontrollverlust

Sorge und Angst um andere

  • Clivia (South African Flower Essences)
  • Crowea (Australische Buschblüten)

Angst vor dem Unbekannten

Angst vor Veränderung

Angst vor Entscheidungen

Angst vor Mangel

Extreme Angst und Panik

Erwähnt im Kontext Manifestation

Zu guter Letzt … (Dezember 2025)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

In dieser Folge geht es um zwei Themen, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen – und doch eng miteinander verbunden sind: das Element Metall aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und Inflation sowie das Prinzip der Zeitpräferenz aus der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Beide drehen sich um Werte, Fülle und die Frage, was wirklich Bestand hat – im Innen wie im Außen.

Links:

Fast wieder auf dem Weg nach Hause

Die Zeit in Kanada neigt sich dem Ende zu und ich freue mich schon wieder auf zuhause. Wir hatten eine intensive Woche voller Naturerlebnisse, Arbeit und Gemeinsamkeit und die Gruppe der Pacific Essences Lehrer ist auf wunderbare Weise zusammengewachsen. Eine der wichtigsten Qualitäten, die es heute und ganz besonders in der Zukunft zu kultivieren gilt, ist Kooperation. Wenn wir die allgegenwärtige Konkurrenz durch Kooperation ersetzen, dann ist alles möglich. Und ich glaube, dass diese Woche in Kanada einen großen Beitrag dazu geleistet hat. Passend dazu möchte ich ein Video teilen, das für mich auf wunderbare Weise demonstriert, was man mit Kooperation und Engagement für tolle Sachen machen kann.

Heute, einen Tag nach dem offziellen Ende des Trainings bin ich mit Sabina und Jonathan, einem Mitglied der Gruppe, nach Parksville im Norden von Vancouver Island gefahren, um Sand Dollars zu sehen. Sand Dollar war in den 1980er Jahren die weltweit erste Meeresessenz und ist eine meiner Lieblingsessenzen, denn mit ihrer Hilfe können wir die Schleier der Illusionen, die wir uns in Bezug auf uns, unsere Situation und unser Leben selbst vormachen, lüften und ehrlich zu uns selbst sein. Das ist besonders hilfereich, wenn es darum geht, die seelischen Ursachen von Krankheiten zu erkennen. Und wenn wir erst einmal erkannt haben, welche Dynamiken dort aktiv sind, dann ist der erste Schritt zu ihrer Lösung und damit zur Genesung bereits getan.

IMG_5308Es hat eine Weile gedauert, bis wir den ersten Sand Dollar gefunden haben, und es war auch “nur” ein toter. Etwas später konnten wir jedoch einige lebendige Exemplare sehen und es sind erstaunliche Kreaturen …

Morgen Nachmittag werde ich mich dann wieder auf den Weg nach Hause machen. Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge, in dem Bewusstsein, dass ich sicher wieder zurückkehren werde …

Neuerliche Flugerfahrungen

Ich bin vor einigen Stunden in Kanada, genauer gesagt auf Vancouver Island in der Provinz British Columbia angekommen. Sabina Pettitt von den Pazifikessenzen hat zum Teacher Training geladen und außer mir sind noch Freunde ihrer Essenzen aus Brasilien, Frankreich, Japan und England angereist. Es wird mit Sicherheit eine spannende Woche. Ich werde sicherlich den einen oder anderen Beitrag im Blog schreiben, so ausführlich wie in Japan wird es aber wahrscheinlich nicht ganz werden.

Der Weg nach Kanada ist weit und hat mich heute von Frankfurt über Paris und Seattle bis nach Victoria, der Hauptstadt von British Columbia geführt. Ich habe alle Anschlussflüge locker erwischt, aber vielleicht sollte ich dennoch meine Grundhaltung in Bezug auf das Fliegen noch einmal auf den Prüfstand stellen, denn diesmal war zwar ich pünktlich am Ziel, mein Koffer jedoch nicht *grummel*

Bei der Buchung der Flüge habe ich definitiv nicht genug Wert darauf gelegt, nicht über die USA zu reisen, denn wie beim letzten Mal in San Francisco, musste ich auch dieses Mal wieder die gesamte Prozedur der US Immigration inklusive Zoll über mich ergehen lassen. Das hatte zur Folge, dass mein Koffer nicht direkt bis Victoria durchgecheckt wurde, sondern in Seattle ausgeladen, von mir persönlich durch den Zoll gebracht und anschließend wieder eingecheckt wurde. Offenbar war das System in Seattle damit überlastet – es war nicht nur mein Koffer am Ziel nicht auffindbar, sondern auch noch zwei weitere aus dem selben Flieger und die Leute vor Ort haben davon berichtet, dass es an diesem Tag nur so von fehlenden Koffern gehagelt (oder sollte ich sagen nicht gehagelt) hat.

Nun sitze ich im Hotel, nur mit meinem Handgepäck und warte darauf, dass mein Koffer endlich ankommt. Die gute Nachricht: Er wurde schon am Flughafen von Victoria gesichtet und wird mir nun mit dem Shuttle ins Hotel gebracht. Ist ja auch das Mindeste …