Zu guter Letzt … (März 2026)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Zu guter Letzt … (März 2026)

Wir befinden uns mitten in einem großen Transformationsprozess – und diesmal möchte ich darüber sprechen, warum mir die 3D-Effekte dieser Veränderung, allen voran die Künstliche Intelligenz, keine Angst machen. In dieser Folge geht es um virtuelle Ängste, um Gelassenheit und um die Frage, worauf es wirklich ankommt, wenn sich die Welt spürbar verändert. Ich ziehe Parallelen zu früheren technologischen Umbrüchen und spreche darüber, warum neue Technologien uns Menschen schon immer erst einmal verunsichert haben. Es geht um stoische Gelassenheit, um den Unterschied zwischen dem, was wir beeinflussen können und dem, was wir besser annehmen sollten. Und darum, warum es klüger ist, die Wellen des Wandels zu reiten, statt sich von ihnen überrollen zu lassen. Lehn dich zurück – und lass uns gemeinsam einen nüchternen und vor allem optimistischen Blick auf diese bewegte Zeit werfen.

Shownotes

Links:

Zu guter Letzt … (Oktober 2023)

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

Das Schlagwort “Künstliche Intelligenz” ist gerade in aller Munde. Ist diese neue Technologie ein Segen oder der Untergang der Menschheit? Keins von beiden, wenn wir unsere Intuition nutzen, denkt Carsten Sann.

Links:

Essenzen zur Stärkung des eigenen Bauchgefühls:

Ich weiß, dass ich nichts (mehr) weiß

… aber da bin ich mir relativ sicher!

Eines ist gewiss: wir können immer weniger davon ausgehen, dass die Informationen, die uns in Ton, Bild oder Film begegnen und selbst das, was wir mit eigenen Augen sehen, wahr ist und sich genauso zugetragen hat.

Der Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz wie z.B. mit ChatGPT, Dall-E, Midjourney etc. bietet eine Fülle von Möglichkeiten, die wir konstruktiv für mehr Produktivität einsetzten können, die natürlich aber auch missbraucht werden, um Mensch zu manipulieren. Deepfakes in Form von täuschend echten Videos sind da nur die Spitze des Eisbergs …

Da der Fortschritt sich zum Glück nicht aufhalten lassen und uns auch Kontrolle im Umgang mit den neuen Technologien nur bedingt helfen wird, stellt sich die Frage, wie wir mit den Informationen umgehen wollen, die uns alltäglich erreichen.

Für uns wird immer klarer, dass wir zunächst die Frage der Relevanz für das eigenen Leben klären sollten, bevor wir uns näher mit Dingen beschäftigen, die von außen an uns herangetragen werden. Und sollten wir feststellen, dass wir uns wirklich für die Informationen interessieren, dann kann ein wenig Zeit helfen, um diese sacken zu lassen und zu spüren, wie stimmig sie sich für uns anfühlen und ob wir unsere Energie an dieser Stelle investieren wollen.

Wie seht Ihr die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen? Wir freuen uns über Euer Feedback!

Wir machen diesen Podcast aus Spaß an der Freude – deshalb ist er kostenlos und werbefrei. Wenn Ihr uns dennoch eine Tasse Kaffee oder Tee spendieren wollt, könnt Ihr das über den folgenden Link tun: https://paypal.me/kleinegrossewelt