Ian White ist die Australischen Buschblüten auf zwei Beinen

Ein Interview mit Buschblüten-Lehrerin Nicole Clausen

In dieser Folge ist Nicole Clausen bei mir zu Gast. Sie ist die offizielle Lehrerin für die Australischen Buschblüten Essenzen im deutschsprachigen Raum und wir unterhalten uns über den besonderen Wert der Buschblüten. Wir geben Dir einen Einblick in die Themen der beiden Seminare, die Ian White im Mai 2024 bei uns in Deutschland unterrichten wird und erzählen Dir, warum es so besonders ist, wenn man Ian auch einmal persönlich kennengelernt hat.

Die Themen der beiden Seminare sind “Emotionales und mentales Wohlbefinden mit Australischen Buschblüten Essenzen” und “In Würde älter werden mit Australischen Buschblüten Essenzen”. Die beiden Workshops finden am 25. und 26. Mai 2024 in Aschaffenburg statt. Weitere Informationen findest Du im ersten Link weiter unten.

Links:

Akzeptieren was ist – wie geht das?

Mindfulness als Werkzeug und innere Haltung, um mit all dem umgehen zu können, was uns begegnet.

Es bleibt weiter herausfordernd. Energetische Wellen und Ereignisse auf dieser Welt haben das Potential, uns immer wieder zu triggern, unschöne Emotionen und Gedanken auszulösen, mit denen es umzugehen gilt und die uns in unserem Alltag und in unserer Lebensqualität stark beeinflussen können.

Wie bereits in mehreren Folgen besprochen, ist es da sinnvoll und notwendig, hinzuschauen, welche eigenen seelischen Verletzungen hier beteiligt sind und ggf. mit Unterstützung (Kinesiologie, Essenzen, …) geheilt werden wollen. Und gleichzeitig ist es wichtig, einen Weg zu finden, um sich nicht mit Emotionen und Gedanken zu identifizieren, die auch dann noch entstehen, wenn wir uns bereits mit einem gewissen oder sogar großen Teil unserer eigenen Themen beschäftigt haben.

Schön wäre es, sowohl Emotionen wie auch Gedanken in dem Wissen, dass sie flüchtig sind und auch wieder vergehen, einfach zulassen zu können, ohne sich mit ihnen zu identifizieren. Ein Zustand, der im Englischen mit Mindfulness bezeichnet wird und im Deutschen am besten mit Achtsamkeit oder Gewahrsein übersetzt werden kann.

In östlichen Philosophien ist diese Form der Achtsamkeit schon lange bekannt und wird in verschiedenen Formen praktiziert. In der westlichen Welt wird sie seit einigen Jahren erforscht und gewinnt als Werkzeug für einen entspannteren Alltag immer mehr an Bedeutung.

In der App Waking Up sind angeleitet Meditationen, um schrittweise Mindfulness zu erleben gut kombiniert mit Erläuterungen zum Hintergrund dieser Praxis. Eine Form, die Carsten und Andrea anspricht, und mit der beide experimentieren, in der Hoffnung, leichter mit dem umgehen zu können, was ihnen im Außen begegnet. Update folgt!

In seinem Zu guter Letzt im August 2023 geschrieben hat, berichtet Carsten, wie er auf die App “Waking up” gestoßen ist und welche Hoffnung er in das Konzept “mindful” zu sein setzt.

Zur Homepage von Waking up geht es hier: https://www.wakingup.com/

Zwei Folgen über die Heilung seelischer Verletzungen und Daniel Maple findet Ihr hier:

Link zum Zu guter Letzt August 2023: https://essenzen.blog/2023/08/zu-guter-letzt-august-2023/

Daniel Siegel hat u.a. das Buch “Gewahr sein: Was es heißt, präsent zu sein – Die Grundlagen einer wissenschaftlich fundierten Meditationspraxis” mit ISBN ISBN-13 : 978-3867812375 geschrieben.

Informationen zur erwähnten emotionalen Fitness von Sandra Epstein findet Ihr hier: https://www.essenzenladen.de/de/essenzen/araretama/buecher-karten/311/das-araretama-mandala

Wir machen diesen Podcast aus Spaß an der Freude – deshalb ist er kostenlos und werbefrei. Wenn Ihr uns dennoch eine Tasse Kaffee oder Tee spendieren wollt, könnt Ihr das über den folgenden Link tun: https://paypal.me/kleinegrossewelt

Bye bye, Social Media!

Social Media ist ein großer Begriff in unserer heutigen Welt. Scheinbar jeder, der etwas auf sich hält, ist dort vertreten und versucht mit mehr oder weniger professionell gestalteten Posts Menschen und Kunden für sich oder sein Produkt zu gewinnen. Wer wirklich erfolgreich sein will, kommt um einen Profi, der für ihn den (Firmen-) Auftritt in den sozialen Medien gestaltet, kaum noch herum und Facebook & Co. strotzen nur so vor Werbung, die natürlich auf den jeweiligen User zugeschnitten ist. Kann man sich da einfach entscheiden, nicht mehr mitzumachen?

Eine Frage, die uns schon lange beschäftigt, denn unsere ursprüngliche Idee, mit Menschen (auch weltweit) auf einfachem Weg in Kontakt zu bleiben und Kunden und Klienten einfach und gezielt mit Informationen zu erreichen, ist in der mittlerweile massiv gefilterten und von sehr selektiven Algorithmen dominierten Social Media Welt so nicht mehr umsetzbar. Aber ist gar keine Präsenz auf Facebook und Instagram die richtige Lösung?

Neben dieser Frage beschäftigen wir uns in der aktuellen Folge auch wieder mit dem Umgang (unserer) Jugendlichen mit Plattformen wie TikTok, auf denen Themen wie Geschlechtsidentität und Geschlechtsumwandlung aktuell in einer Form dargestellt werden, die auf weniger stabile Jugendliche einen großen Einfluss haben kann.

Auch Carstens Erfahrungen mit Twitter sind Thema unseres Gesprächs. Wobei sich die Idee des Twitter-Führerscheins auf die gesamte Social-Media-Welt ausdehnen lässt und auch hier letztlich ein gutes Bauchgefühl und ein Gespür für die eigene Wahrheit die besten Ratgeber sind.

Unsere bisherigen Folgen zum Thema soziale Medien findet Ihr hier:

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Ich denke, also bin ich

… und wenn ich nicht denke, bin ich dann nicht?

Während es Carsten auch mal leicht fällt, ganz abzuschalten und nicht zu denken, würde Andrea sich eher als Dauerdenker bezeichnen, der nicht wirklich abschalten aber immerhin thematisch bewusst umschalten kann, um Entspannung zu finden.

Wie unterschiedlich Menschen im Bezug auf auf ihre Art und Weise zu denken sind und warum es unterschiedlich schwer fallen kann, einfach mal abzuschalten, versuchen wir in dieser Folge u.a. mit Hilfe des Human Designs zu greifen. Einem Werkzeug, das uns unterstützen kann, uns selbst immer besser zu verstehen, unsere Potenziale zu sehen und unsere Konditionierungen und Muster zu erkennen und dann zu verändern. Ein Prozess, der mit der Zeit dazu führt, dass wir uns und eben auch unsere Art zu Denken besser annehmen und authentisch leben können, um dadurch immer mehr in Frieden mit unserer eigenen Persönlichkeit zu kommen.

Unsere ersten Folge über Human Design findet Ihr hier:
https://ukgw.de/folge/101-wo-bitte-ist-die-gebrauchsanweisung-fuer-mich

Weitere Werkzeuge, die uns helfen, uns selbst besser zu verstehen, sind die Chirologie (https://ukgw.de/folge/163-chirologie-die-sprache-der-hand), die Numerologie (https://ukgw.de/folge/54-numerologie-was-die-zahlen-ueber-uns-sagen) und die Astrologie (https://ukgw.de/folge/51-steht-deine-zukunft-in-den-sternen).

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Scheidung tut weh … besonders den Kindern

Wie wir unsere Kinder nach der Trennung gut unterstützen können.

Wenn das Zusammenleben in einer Beziehung nicht mehr möglich und damit eine Trennung unausweichlich ist, sollte das besondere Augenmerk eines Elternpaares den gemeinsamen Kindern gelten, die in dieser besonderen Situation die Unterstützung beider Elternteile brauchen und im Idealfall auch bekommen.

Eltern, denen es gelingt, neutral und vielleicht sogar wertschätzend über den Ex-Partner zu sprechen, ermöglichen ihrem Kind, das ja zu 50 % Mutter und zu 50 % Vater ist und sich mit beiden Elternteilen identifiziert, diesen Anteil in sich unbelastet zu erleben und auszudrücken.

Wichtig ist auch, dass die Erwachsenen die Ordnung im Familiensystem bewusst aufrechterhalten. Auch in schwierigen und emotional sehr belastenden Situationen, wie beispielsweise bei einer Trennung, sind niemals die Kinder für die emotionale Stabilität der Erwachsenen verantwortlich. Vater und Mutter sollten unbedingt darauf achten, mit ihrem Kind offen und altersgemäß zu sprechen, es aber nicht zu überfordern und als Gesprächsersatz für den Partner, Freund oder Therapeuten zu sehen. Die Eltern bleiben auch und insbesondere bei einer Trennung für das emotionale Wohlbefinden der Kinder verantwortlich.

Je bewusster die Erwachsenen mit der Trennung / Scheidung umgehen, desto besser können sich die gemeinsamen Kinder auf die veränderte Situation einstellen und weiterhin einen guten und gesunden Kontakt zu beiden Elternteilen pflegen.

Weiterführende Folgen zu den Tierkinderessenzen, Daniel Mapel und unserem Seminar zum Thema Entscheidungen findet Ihr hier:

https://ukgw.de/folge/35-tierkinder-fuer-das-innere-kind
https://ukgw.de/folge/141-tief-atmen-tief-fuehlen-tiefgehend-heilen
https://www.andrea-kausch.de/entscheidungen

Wenn Frauen Frauen hassen

Wenn der Blickwinkel aufs eigene Geschlecht zu Lebensprinzipien führt, die viel Kraft kosten.

Wenn Du als Frau Frauen generell für schwach hältst, ihnen wenig zutraust, Männer für durchsetzungsfähiger, stärker und kompetenter hältst, dann wird das eigene Leben durch diesen Blickwinkel auf das eigene Geschlecht stark beeinflusst. Diese Erfahrung hat zumindest Andrea gemacht, für die spätestens seit der Schulzeit Männer Vorbilder waren und die sich im privaten wie auch im beruflich Kontext häufig in Männerdomänen bewegt und bewiesen hat.

Im Zuge einer kinesiologischen Sitzung kam kürzlich der Glaubenssatz “Frauen sind schwach” zum Vorschein, der Andreas Verhalten durch den Drang immer stark sein zu wollen, genauso geprägt hat wie ihren abschätzigen Blick auf andere Frauen. Mit der Umwandlung dieses nicht unterstützenden Glaubenssatzes in einen unterstützenderen werden nun rückblickend viele Verhaltensmuster klar, die durch den inneren Druck, dem eigenen negativ geprägten Frauenbild zu entkommen, entstanden sind und die nun verändert werden können. Dadurch wird der Weg frei zu einem wertschätzenderen Umgang mit sich, dem eigenen Frausein und anderen Frauen.

Auch wenn der Aufhänger für dieser Folge eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Blick auf Frauen ist, scheint diese Thematik aktuell viele Frauen zu betreffen. Und bestimmt lohnt es sich, gemeinsam mit anderen herauszufinden, was Frausein wirklich bedeutet, was weibliche Stärke ist und wie wir unterstützendere Verhaltensweisen und Muster entwickeln können.

Erste Ideen hierzu entstehen gerade und Angebote zu diesem Thema wird es ab Herbst auf Andreas Homepage unter https://www.andrea-kausch.de geben.

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Ich lebe meinen Traum

Wie aus einer einzigen bedrohlichen Situation eine ganze Kampfsportschule wurde.

Obwohl als Kind bereits vom Kampfsport fasziniert, begann Achilleas Chalkidis, unser Gast dieser Folge, erst als junger Vater mit dem Kickboxen.
Eine sportliche Reise, die motiviert durch den Wunsch, sich im Notfall verteidigen zu können, begann und bereits nach vier Jahren zum schwarzen Gürtel und zum eigenen Dojo im Keller führte. Ein Ort, an dem sich mit der Zeit immer mehr Mensch trafen, die die Liebe zum Sport verband und bis heute verbindet.

Was aus Leidenschaft für den Sport als Hobby im Privatgym begann, wurde gemeinsam mit Freunden zur Geschäftsidee. Die Kampfsportschule Arena wurde im Dojo unter dem Restaurant geboren und zog 2011 in die Hockstraße in Aschaffenburg, wo sie inzwischen an sieben Tagen in der Woche geöffnet ist und einen familienfreundlichen und sehr abwechslungsreichen Trainingsplan bietet.

Auch wegen sehr persönlichen Atmosphäre haben wir uns in der Arena von Anfang an wohlgefühlt und schnell gespürt, mit wie viel Herzblut hier unterrichtet und trainiert wird. Für uns ist die Arena in Aschaffenburg eine der Erfolgsgeschichten eines Business, das sehr klein als Hobby begann und mit viel Leidenschaft, Begeisterung und Menschlichkeit, fließend Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen Unternehmen gewachsen ist.

Links zu dieser Folge:

Das leckere Essen gibt es im Restaurant “Trojka”: https://restaurant-trojka.de/

Trainingszeiten und anderes zur Kampfsportschule Arena findet Ihr hier: https://arena-aburg.de/

Unsere Folge mit Franco de Leonardis: https://ukgw.de/folge/94-kampfsport-ist-mein-leben

Und unsere Folge über den Aufbau eines eigenen Business: https://ukgw.de/folge/139-gut-business-will-weile-haben

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Vor zwei Jahren war vieles anders

Ein sehr persönlicher Rückblick auf zwei Jahre “Unsere kleine, große Welt”

“Die erste einer (hoffentlich) langen Reihe von Folgen”. So lautet der Untertitel unserer allerersten Podcastfolge, die wir im Mai 2021 aufgenommen haben. Seitdem haben wir ohne Unterbrechung alle fünf Tage eine neue Folge zu Themen veröffentlicht, die uns privat und beruflich interessieren, und somit über 150 Folgen unseres Podcasts in die Welt gebracht.

Und nach wie vor ist “Unsere kleine, große Welt” für uns eine wertvolle Möglichkeit über Themen zu reflektieren, die uns umtreiben, in praktikabler Weise Wissen und Informationen an Kunden und Klienten weiterzugeben, nach denen wir häufiger gefragt werden, und immer wieder persönlich Stellung zu beziehen zu den Umbrüchen in unserer Gesellschaft.

In den letzten beiden Jahren hat sich unser Leben im Innen wie im Außen stark verändert, so dass wir den zweiten Geburtstag unserer kleinen, großen Welt als Anlass nehmen, diese Zeit mit Euch sehr persönlich Revue passieren zu lassen.

Unsere allererste Folge, die Introfolge: https://ukgw.de/folge/1-vorstellung

Unsere Rückblick nach einem Jahr „unsere kleine, große Welt“ im Mai 2022: https://ukgw.de/folge/79-happy-birthday-to-us

Eine Folge über die sinnvolle Nutzung von Zoom und Co: https://ukgw.de/folge/146-wie-praesent-kannst-du-online-sein

Die Folge zum großen sportlichen Umbruch: https://ukgw.de/folge/77-unser-abschied-vom-judo

Und über unseren neuen Sport BJJ: https://ukgw.de/folge/85-endlich-wieder-weissgurt

Andreas Abschied von der Schule im Rückblick: https://ukgw.de/folge/91-ohne-schule-ist-es-viel-besser

Eine Folge über die Entscheidungen, die zu treffen sind, wenn man in die Selbstständigkeit geht: https://ukgw.de/folge/139-gut-business-will-weile-haben

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Unsere kleine, große Welt Podcast

Unsere kleine, große Welt

Schon erstaunlich, wo einen die Wellen des Lebens hinspülen. Vor einigen Wochen habe ich eine Anfrage von einer Kundin bekommen, die mit mir eine Folge über Essenzen für ihren Audiopodcast aufnehmen wollte. Irgendwie fand ich das cool, habe aber trotzdem nicht so recht gezogen. Glücklicherweise ist sie hartnäckig geblieben, und herausgekommen ist eine schöne Folge des Kinesiologieblogs von Eva Niggl mit mir.

Die Aufnahme mit Eva hat mich angefixt und als ich meiner lieben Freundin Andrea Schlauersbach davon erzählt habe, haben wir spontan den Entschluss gefasst, auch einen Audiopodcast ins Leben zu rufen. Da wir ohnehin auf vielen Autofahrten zu diversen Lehrgängen ständig am philosophieren sind, können wir auch gleich den Rest der Welt damit beglücken, haben wir uns gedacht. Vielleicht interessiert es ja jemanden.

Gesagt – getan. Nach nur kurzem Brainstorming stand der Titel und der Untertitel, und wenige Stunden später waren auch die ersten vier Folgen aufgenommen. Hosting, Schneiden und Publizieren alles kein Problem, schließlich bin ich ja im Herzen auch immer noch ein IT Fuzzi ?

Naja … und da isser nun, der neue Podcast auf den die Welt vielleicht schon gewartet hat: Unsere kleine, große Welt – kurzweilige Gespräche mitten aus dem Leben. Im Podcast reden Andrea und ich über Dinge, die uns bewegen und Erkenntnisse, die wir nicht für uns alleine behalten wollen. Der Bereich der Themen erstreckt sich dabei von Alltäglichem bis zu Philosophischem, von Kindern, Eltern und Familien bis zu Politischem und natürlich kommt auch unser Lieblingssport Judo nicht zu kurz.

Die ersten Rückmeldungen waren durchweg positiv, deshalb fühlen wir uns aufgerufen, so lange weiterzumachen, wie wir Freude daran haben. Ich hoffe, ihr habt auch Freude daran ?