Zu guter Letzt … (Dezember 2025)

 

Die monatliche Kolumne von Carsten Sann

In dieser Folge geht es um zwei Themen, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen – und doch eng miteinander verbunden sind: das Element Metall aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und Inflation sowie das Prinzip der Zeitpräferenz aus der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Beide drehen sich um Werte, Fülle und die Frage, was wirklich Bestand hat – im Innen wie im Außen.

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WAAAS? Deine Zeit kostet GELD?

“Wie geht es DIR eigentlich mit deinen Preisen? Fragst du dich manchmal, ob deine Leistungen oder deine Produkte ihr Geld auch Wert sind? Und ist es dir in Gesprächen mit Kunden manchmal sogar UNANGENEHM das Thema Geld anzusprechen?”

Ich glaube, dieses Thema kennt jeder, der selbständig Arbeitet und Stunden- oder Tagessätze abrechnet. Der Artikel, aus dem das Zitat stammt ist sehr schön geschrieben und lesenswert.

Ich möchte jedoch noch hinzufügen, dass, trotz der Tatsache, dass gute Arbeit gut bezahlt gehört, der ein oder andere Stundensatz, der von Anwälten, “Star-Coaches” oder anderen semi-prominenten Beratern aufgerufen wird durchaus in die Hunderte von Euro gehen kann (pro Stunde!) und die Grenze eines angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnisses in die andere Richtung durchbricht. Wenn ich anfange einen Aufschlag für den Namen oder Ruf des Beraters zu zahlen, dann ist da auch was verkehrt …

Gute Arbeit muss gut bezahlt werden und der Preis für gute Arbeit muss gut bezahlbar sein 🙂

http://derbusinesscampus.com/waaas-deine-zeit-kostet-geld-warum-du-zu-deinen-preisen-stehen-darfst/