IFEC 2014 – Tag 3

Der dritte Tag der Konferenz bestand aus vielen Mini-Workshops, die leider teilweise parallel liefen – deshalb war ich nicht in der Lage, mir alles anzuhören, was ich gerne gehört hätte. Geschafft habe ich jeweils einen Teil von Maryanne Campeaus Vortrag über die Arbeit mit den Pacific Essences bei Wild ARC, einem Zentrum für die Pflege verletzter Wildtiere auf Vancouver Island (Kanada), Ian Whites Vortrag über die Antarctic Essence aus dem Spektrum der Lichtfrequenzessenzen, und Steve Johnsons Vortrag über die Verwendung der Alaska Essenzen für die Heilung unserer inneren und äußeren Welt.

Maryanne Campeau lebt, wie Sabina Pettitt, auf Vancouver Island und verwendet neben homöopathischen Mitteln seit vielen Jahren die Pacific Essences in ihrer Arbeit mit verletzten oder kranken Wildtieren bei Wild ARC. Während ihres Vortrags hat sie anhand von Fallstudien von einer ganzen Reihe von Tieren berichtet, darunter viele „aussichtslose“ Fälle, die mithilfe von homöopathischen Mitteln und Essenzen überlebt haben und wieder ausgewildert werden konnten. Besonders beeindruckend war für mich dabei die Geschichte vom Streifenkauz, der sterbend zu Wild ARC gebracht wurde und mit der Heart Spirit Essenz und Reiki die Entscheidung getroffen hat zu leben. Maryanne hatte darüber schon in ihrer Kolumne berichtet (siehe deutsche Übersetzung). Selten habe ich einen eindrücklicheren Bericht darüber gefunden, wie Essenzen über die energetische Ebene unseren physischen Körper direk beeinflussen.

Ian White hat in seinem Workshop neben einigen allgemeinen Informationen über die Lichtfrequenzessenzen vor allem über seine Reise in die Antarktis Richtung Südpol gesprochen, die er unternommen hat, um die Antarctic Essence herzustellen. In seinen vielen Bildern von dieser Reise konnte man die Stille und Weite dieses Kontinents förmlich spüren. Die Essenz, mit der wir dann auch 15 Minuten still meditiert haben, besitzt ebenfalls diese Qualitäten und hilft uns zusätzlich zu erkennen, was in unserem Leben wesentlich, und was verzichtbar ist.

Am Nachmittag habe ich mir dann erlaubt, eine Möglichkeit, Workshops zu besuchen, auszulassen und bin stattdessen in ein Einkaufszentrum gegangen, um Wasser und Mitbringsel zu kaufen. Die quirlige Energie ist schwer zu beschreiben und irgendwann musste ich dann auch wieder gehen, weil es einfach zuviel wurde … uff. Aber das Laufen und die Abwechslung vom stundenlangen Sitzen war schön.

Der letzte Vortrag des Tages kam für mich von Steve Johnson. Es ist schwer zu beschreiben, wie sehr ich mich mit seinen Essenzen und seiner Arbeit verbunden fühle. Bei seinem Vortrag ist mir vor allem wieder eines klar geworden: Der Unterschied zwischen denjenigen Menschen, die auf der „Bühne“ eine Show abliefern und den anderen, die zu 100 % authentisch sind und deren Informationen eine fundierte Basis haben. Steve gehört definitiv zu den letzteren. Das dazu passende Bild ist für mich der uralte Baum, der fest verwurzelt an dem Platz steht, an den er gehört.

Steves Workshop hat mich selbst inspiriert einmal intensiv mit Guardian und Purification zu arbeiten. Während des Vortrags wurde mehrmals das Purification Spray herumgegeben und es war wunderbar, seine klärende Wirkung zu spüren, ganz besonders, wenn man in einem heißen Raum mit vielen Menschen zusammen ist.

Am Abend hatten wir dann ein wundervolles Dinner mit (fast) allen meinen Lieblings-Essenzenherstellern und den Abschluss bildete ein Konzert. Vorsichtig gesagt war es nicht ganz mein Geschmack, aber das anwesende japanische Publikum schien es zu genießen 🙂

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