Das Märchen von der schädlichen Sonne

Hier ist ein lesenswerter Artikel über das Märchen, dass die Sonne per se dem Menschen schadet und Hautkrebs verursacht.

http://www.symptome.ch/blog/schadet-sonnenlicht/

Als kleines Schmankerl wurde er nicht von einem dubiosen Verschwörungstheoretiker verfasst, sondern von einem etablierten Medizin-Professor der Uni Mainz. Wenn schon die Schulmediziner anfangen, die von ihresgleichen in die Welt gesetzten Angst machenden Mythen zu demontieren, dann besteht ja tatsächlich noch Hoffnung 🙂

Über das Impfen

Ich gehöre zu den Menschen, die sich gerne von einer Sache ein eigenes Bild machen, bevor sie sich entscheiden, wie sie dazu stehen. Ein Bereich, in dem das besonders wichtig ist, ist die Gesundheit – meine und die meiner Familie. Kontovers diskutiert wird hierbei besonders das Thema Impfen. Wirken Impfungen oder nicht? Haben sie schädliche Nebenwirkungen oder nicht? Unwiderlegbare Beweise gibt es auf keiner Seite – weder bei den Impfbefürwortern noch bei den Impfgegnern. Letztlich ist also jeder darauf angewiesen, für sich selbst zu entscheiden ob man impfen lässt oder nicht. Meine Entscheidung ist ganz klar gegen das Impfen, denn bisher konnte ich noch keine belastbaren Fakten finden, dass das Impfen a) wirksam und b) unschädlich ist … und ich habe mich ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt.

Es ist interessant, wie emotional die Impfdiskussion geführt wird. Fast könnte man meinen, es handle sich dabei eher um einen Glaubenskrieg als um eine auf wissenschaftlichen Fakten basierende Diskussion. Und wie bereits oben geschrieben geht es dabei auf beiden Seiten mangels Fakten tatsächlich viel um das, was man glaubt.

Ein kleines, nahezu alltägliches und leider nicht fiktives Beispiel: In einem Kindergarten soll ein Themenelternabend zum Thema Impfen veranstaltet werden. Es sollen jeweils ein Arzt pro und einer contra Impfen ihre Informationen und Argumente präsentieren, damit sich die Eltern selbst ein Bild machen können. Klingt zuerstmal nach einem für eine Gesellschaft, die sich als “aufgeklärt” bezeichnet, sinnvollen und angemessenen Vorschlag. Die ersten Probleme zeigen sich, als es sich unverhältnismäßig schwierig herausstellt, einen Arzt zu finden, der sich als Impfbefürworter (sic!) für die Diskussion zur Verfügung stellt. Ein impfkritischer Arzt ist hingegen schnell gefunden … und das obwohl bei weitem die meisten Ärzte wohl eher für als gegen das Impfen sind. Dem geplanten Elternabend versetzt jedoch ein anderes Ereignis den Gnadenstoß, als nämlich ein einzelnes Mitglied des Fördervereins des Kindergartens, selbst Arzt, ankündigt, seine Unterstützung zu entziehen, wenn man diesen kontroversen Elternabend durchführe. Die Kindergartenleitung knickt darauf ein und das Thema ist vom Tisch. Soviel zum Thema aufgeklärte Gesellschaft.

Der gesamte Impfgedanke basiert auf der Hypothese, dass es Antikörper im Blut gibt und dass diese in der Lage sind, den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Ideengeber hierfür sind die Kinderkrankheiten wie z.B. die Masern: Wenn man sie einmal durchgemacht hat, bekommt man sie kein zweites Mal. Dass diese These jedoch weit davon entfernt ist, bewiesen zu werden, zeigt ein interessanter Artikel aus dem Tagesspiegel. Dort geht es um die verzweifelten Bemühungen der Wissenschaft, einen Impfstoff gegen die gefürchteten Krankenhauskeime MRSA (Multiresistenter Staphylococcus Aureus) zu entwickeln. Die Quintessenz ist, dass in Studien immer wieder das (unerwünschte) Ergebnis herauskommt, dass die angeblich immunisierten Probanden mit hohem Antikörpertiter genauso häufig krank werden, wie die ungeimpften.

Weitere Interessante Aspekte in dem Artikel sind Aussagen, die ich aufgrund meiner intensiven Beschäftigung mit dem Thema und meiner eigenen Beobachtung an meiner Familie und mir nur ebenfalls unterschreiben kann. Es geht dabei um die Tatsache, dass die meisten Menschen schon in der Jugend vom Staphylococcus Aureus besiedelt werden, jedoch die wenigsten davon krank werden. Letztlich heißt das doch, dass es nicht nur den Erreger braucht, um krank zu werden, sondern auch die Bereitschaft (Schwäche) des Systems, also des Menschen. Das ist nichts Neues. Der Mediziner Antoine Béchamp (1816-1908), der Louis Pasteur und Robert Koch, den Begründern der Erregerhypothese schon damals vehement widersprach, stellte fest: “Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!”

Dieses Prinzip ist mir schon seit meiner Jugend aus eigener Erfahrung sehr vertraut. Oft, wenn es mir emotional mal schlecht ging, habe ich mir eine Erkältung eingefangen. Und umgekehrt kann ich mich an keine Erkältung erinnern, die ich bekommen habe, als ich mich blendend gefühlt habe. Das ist natürlich kein Beweis für irgendetwas, jedoch trägt es dazu bei, dass ich persönlich die These ablehne, dass man zwingend krank wird, sobald ein bestimmter Erreger in den Körper kommt.

Soviel für heute – es gäbe über das Impfen noch so viel mehr zu schreiben … ich weiß jedoch nicht, ob ich mich darauf einlassen will. Das Thema ist einerseits, wie schon geschrieben, hochgradig emotional aufgeladen, andererseits sind Themen wie Impfgifte, Impfschäden und andere Nebenwirkungen so negativ, dass ich lieber darauf verzichte, mich dort hineinzubegeben. Nichtsdestotrotz kommt meiner Meinung nach kein Mensch, der die Verantwortung für sich und seine Gesundheit übernehmen will, um die vollständige Auseinandersetzung mit  dem Thema Impfen herum. Hans Tolzin, Deutschlands bekanntester und aktivster Impfkritiker, bezieht auf seinen Seiten klar Stellung gegen das Impfen. Seine Informationen sind dabei fundiert und ohne Polemik – sehr lesenswert für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten. Besonders möchte ich hier den Artikel “Impfentscheidung für Anfänger” empfehlen.

Abschließend noch einmal anmerken, dass ich der Meinung bin, dass die Impfentscheidung Privatsache ist und es auch immer sein sollte. Weder möchte ich verurteilt werden, weil ich mich entschieden habe, nicht zu impfen, noch werde ich Menschen selbst verurteilen, die sich anders entschieden haben. Es wird Zeit, die Emotionen aus dem Thema herauszunehmen und, solange es keine stichhaltigen Beweise gibt, die Entscheidung des Einzelnen zu respektieren.

Über die DNS

Gerade eben im Buch “Das erleuchtete Gehirn” gelesen:

Biologen wissen, dass die Informationen von Proteinen zum Bau des menschlichen Körpers in nur fünf Prozent der nukleären DNA enthalten sind. Die restlichen 95 Prozent werden als “Müll-DNA” bezeichnet, da es sich um nichtkodierende Sequenzen handelt. Was aber, wenn die übrigen 95 Prozent eine Art “Bibliothek” der derzeit gerade nicht ausgewählten genetischen Möglichkeiten wären? Könnte es uns durch Veränderungen in der Genexpression gelingen, Krankheiten zu heilen und gesund zu bleiben?

Als Bibliothek habe ich die sogenannte “Junk-DNA” tatsächlich noch nicht betrachtet. Interessant!

Werkzeuge und Hilfsmittel in der neuen Energie

Die Erde und die auf ihr lebenden Menschen sind seit einigen Jahren in einem tief gehenden Transformationsprozess begriffen. Das wohin wir uns entwickeln nennt man langläufig die “neue Energie” – ein Zeitalter in dem Integrität, Authentizität und Ehrlichkeit den höchsten Rang in der Skala der Werte einnehmen und das nicht nur vorgeschoben, so wie es heute schon ist, sondern tatsächlich. Es ist ein Zeitalter, in dem der Online-Besteller den Händler auf versehentlich doppelt gelieferte Ware aufmerksam macht und sie einmal wieder zurückschickt, ein Zeitalter in dem der Kunde im Supermarkt das zuviel gezahlte Wechselgeld der Kassiererin freiwillig zurückgibt. Teilweise gilt das heute schon – für die Mehrzahl der Menschen ist das jedoch noch unvorstellbar.

In dieser neuen Energie soll es nach Aussage vieler Channelmedien auch möglich sein, dass der Körper sich von allen Krankheiten selbst heilen kann. Zusätzlich stehen auch alle Informationen von allem, was diese Erde bevölkert direkt und unmittelbar zur Verfügung, was das gesamte Konzept von Schwingungsmitteln wie z.B. Blütenessenzen obsolet macht. In einem interessanten E-Mail-Wechsel habe ich mir ein paar Gedanken über dieses Thema gemacht. Hier ist, was ich dazu geschrieben habe:

Grundsätzlich braucht es die Informationen in Essenzen nicht – es ist tatsächlich alles da. Da die allermeisten von uns aber noch nicht in einem Zustand sind, wo wir einfach alles abrufen können, sind Essenzen ein elegantes Mittel, um die Information dennoch greifbar zu haben.

Der Körper ist auch grundsätzlich in der Lage, sich von allen Krankheiten mit mentaler Unterstützung selbst zu heilen. Auch hier sind die allermeisten von uns einfach noch nicht soweit, dass sie das hinbekommen. Deswegen gibt es die Medizin (sowohl die Schulmedizin als auch die Komplementärmedizin).

Menschen, die nur glauben, schon so weit zu sein, sich von allen Krankheiten selbst zu heilen, neigen dazu daran zu sterben. Menschen die nur glauben, alle Informationen direkt greifbar zu haben verpassen die Gelegenheit, Unterstützung bei der Arbeit mit ihren Themen zu erhalten.

Herauszufinden, ob man “schon so weit ist” kann nur jeder für sich selbst 😉

Dem habe ich weiter nichts hinzuzufügen … außer vielleicht, dass all die Dinge, die es grundsätzlich eigentlich nicht braucht, momentan dennoch extrem nützlich sind. Auch wenn wir ganz ohne Werkzeug in der Lage sind, eine Schraube aus einem Stück Holz herauszudrehen geht es doch mit einem Akkuschrauber schneller und einfacher 😉