Über die DNS

Gerade eben im Buch „Das erleuchtete Gehirn“ gelesen:

Biologen wissen, dass die Informationen von Proteinen zum Bau des menschlichen Körpers in nur fünf Prozent der nukleären DNA enthalten sind. Die restlichen 95 Prozent werden als „Müll-DNA“ bezeichnet, da es sich um nichtkodierende Sequenzen handelt. Was aber, wenn die übrigen 95 Prozent eine Art „Bibliothek“ der derzeit gerade nicht ausgewählten genetischen Möglichkeiten wären? Könnte es uns durch Veränderungen in der Genexpression gelingen, Krankheiten zu heilen und gesund zu bleiben?

Als Bibliothek habe ich die sogenannte „Junk-DNA“ tatsächlich noch nicht betrachtet. Interessant!

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