Die Generation Y kommt

Über die „neuen Kinder“ wird in vielen Kreisen viel geschrieben und gesagt. Manche machen aus den Indigo-, Kristall- und Sonstwaskindern fast eine Religion, was ich persönlich für nur einen weiteren Stempel halte, der den Kindern aufgedrückt wird und der im Zweifelsfall genauso viel Schaden anrichten kann wie der ADHS-Stempel.

Trotzdem ist es so, dass die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen heute nicht mehr so ticken wie die Generationen vor ihnen – und das ist gut so. Hier ist ein schöner Artikel aus der Zeit, geschrieben von einer Frau, der es wohl wissen muss, weil sie mittendrin ist:

„Wir, das ist meine Generation. Man nennt uns Generation Y, weil wir nach der Generation X geboren sind, also zwischen 1980 und 1995, und Y im Englischen ausgesprochen wird wie why, „warum“ (da wir alles hinterfragen). Während wir gerade massenhaft auf den Arbeitsmarkt strömen, fragen sich Chefs und Personalberater, mit wem sie es da eigentlich zu tun haben. Manche halten uns für Freizeitoptimierer, die, anstatt an ihrer Karriere zu arbeiten, lieber pünktlich Feierabend machten oder sich gleich ins Sabbatical verabschiedeten.“

Ich bin der festen Überzeugung, dass das Aufbrechen der alten Strukturen überfällig ist, und dass mit der „Generation Y“ genau die Richtigen dafür dabei sind, die Arbeitswelt zu überfluten. Macht weiter so!

http://www.zeit.de/2014/10/generation-y-glueck-geld

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