Corona war gestern – die virile Gestation ist das wirkliche Problem!

Ein typischer Schwangerschaftstest hat eine Genauigkeit von >= 99%. Wenn man eine Million Männer damit testet, werden erwartungsgemäß etwa 1.000 von ihnen positiv sein. Tut man das jede Woche, zeigt die Statistik im Jahresmittel etwa 50.000 neue Fälle von Männerschwangerschaft (“viriler Gestation”, ICD-10 N50.9).

Ich mache mir große Sorgen, dass das Gesundheitssystem, besonders die Geburtsabteilungen der Krankenhäuser, nicht auf diese außergewöhnliche Herausforderung vorbereitet sind und zwangsläufig überlastet werden, wenn wir nicht sofort drastische Maßnahmen ergreifen.

Glücklicherweise haben erste Pharmafirmen bereits reagiert und in schnell, jedoch äußerst sorgfältig durchgeführten Studien nachgewiesen, dass modifizierte Antibabypillen auch bei Männern wirken. Durch den erhöhten Forschungsaufwand sind sie jedoch leider viel teurer als bisherige handelsübliche Pillen.

Die Bundesregierung ist bereits dabei einen Nachtragshaushalt vorzubereiten, über den mehr als 40 Mio. Dosen der neuen “Pille” als Sofortmaßnahme angeschafft und allen männlichen Bundesbürgern zur Verfügung gestellt werden. Um einer Überlastung des Gesundheitssystems vorzubeugen, wird gleichzeitig an einer Gesetzesvorlage gearbeitet, die alle Männer verpflichtet, entweder die Pille zu nehmen, oder sich selbst freiwillige Enthaltsamkeit aufzuerlegen (“sexual distancing”).

Natürlich werde ich mitmachen und ab sofort die Pille nehmen. Die Nebenwirkungen nehme ich gerne in Kauf!

#flattenthecurve

4 Antworten auf „Corona war gestern – die virile Gestation ist das wirkliche Problem!“

  1. Wo bekommst Du in Deutschland 50 Millionen Männer her, um die Männerschwangerschaftsstatistik auf 50000 zu bekommen? Und ein kleiner aber nicht ganz irrelevanter Unterschied zu Covid19 besteht darin, dass bisher noch kein Fall des „Ausbruchs“ einer Männerschwangerschaft beobachtet wurde.

    1. Hi Alex, da der Beitrag ironisch und satirisch überspitzt ist, müssen die Zahlen ja nicht real erreichbar sein, oder doch? Andererseits ist es ja gerade sehr in Mode, faktisch wahre Zahlen so darzustellen, dass sie zwar keinen Sinn ergeben, aber dennoch möglichst viel Angst erzeugen. Die absolute Zahl der Menschen mit positivem Coronatest ist so ein Beispiel. Mit derselben Argumentation könnte man auch die (wahre) Aussage treffen, dass bereits 25 Millionen Menschen an der Pest gestorben sind und dass wir deshalb weitere und noch viel gravierendere Maßnahmen ergreifen müssen. Wenn ich so darüber nachdenke, werde ich glaube ich noch einen Beitrag mit genau diesem Thema schreiben. Er wird übrigens wieder satirisch 😉

  2. Deutschland nimmt Intensivpatienten aus Nachbarländern auf, weil Menschen dort offenbar nicht kapieren, dass Corona völlig harmlos ist

    Aachen, Münster, Regensburg (dpo) – Wie dumm kann man eigentlich sein? Weil die Menschen in unseren Nachbarländern offenbar nicht kapieren, dass Corona total harmlos ist, müssen mehr und mehr Intensivpatienten von dort nach Deutschland eingeflogen und hier behandelt werden. So sind in den Niederlanden, in Belgien sowie in Tschechien die Krankenhäuser mangels Sachverstand inzwischen so überfüllt, dass bereits erste Patienten nach Deutschland ausgeflogen werden müssen.

    Offenbar ist die Erkenntnis, dass es sich bei der sogenannten Pandemie lediglich um einen riesigen Schwindel handelt und eigentlich kein Grund zur Sorge besteht, noch nicht bis in Deutschlands Nachbarländer vorgedrungen. Die fatale Folge: Tausende Ahnungslose entwickeln schwere Symptome, müssen beatmet werden und verstopfen die Intensivstationen der Krankenhäuser.

    Ein Grund, warum Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern in Europa derzeit noch vergleichsweise gut dasteht und Hilfe anbieten kann, ist Experten zufolge die Stärke der Querdenkerszene. So konnte sich durch Medienberichte und Internet-Posts das Wissen um die Harmlosigkeit des Coronavirus hierzulande relativ gut verbreiten – ein Wissen, das vielen Belgiern, Niederländern, Franzosen, Polen, Schweizern, Österreichern, Luxemburgern oder Tschechen fehlt.

    Doch selbst in Deutschland füllen sich allmählich die Intensivstationen. Um Zustände wie im Ausland zu vermeiden, riefen inzwischen zahlreiche Kliniken alle Querdenker dazu auf, sich freiwillig zu melden, um Patienten in kritischem Zustand zu erklären, dass sie einem riesigen Betrug aufgesessen sind und eigentlich überhaupt keinen Grund haben, krank zu sein.

    Quelle:
    https://www.der-postillon.com/2020/10/niederlande-.html

    1. Lieber (anonymer) Timmy (9),

      ja, ich kenne den Postillion. Anstatt anonym per Copy & Paste andere zu zitieren: Wie wär’s mit einem selbstgeschriebenen Kommentar unter dem eigenen Namen, der sachlich Ihre Meinung ausdrückt? Nur so eine Idee …

      Viele Grüße
      Carsten Sann

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